Entführungsfall: Kehrt Savannah Guthrie bald ins TV zurück?

Savannah Guthrie (54) könnte schon bald wieder ins TV-Studio zurückkehren. Dies berichtet das US-Portal "Page Six" unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle. Die Moderatorin plane demnach, nach den Frühlingsferien ihrer Kinder wieder vor die Kameras zu treten. Die Ferien der meisten Schulen im US-Bundesstaat New York enden am 10. April. Bevor Guthrie zurück ins Rampenlicht kehren will, möchte sie laut der Quelle so viel Zeit wie möglich mit ihrem Mann Michael Feldman und den Kindern Vale (11) und Charley (9) verbringen.
Nachdem ihre Mutter Nancy (84) in der Nacht auf den 1. Februar 2026 verschwunden war, hat sich Savannah Guthrie aus dem TV zurückgezogen. Sie gab die Moderation der Nachrichtensendung "Today" auf und sagte die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina ab, die sie moderieren sollte.
Vertreterin Hoda Kotb hat angeblich Terminprobleme
Bei "Today" vertritt gerade Hoda Kotb (61) ihre abwesende Kollegin. Doch laut Informationen von "Page Six" habe Kotb selbst einen engen Terminplan, bringe gerade eine Wellness-App heraus. Wie ein anderer Insider gegenüber dem Nachrichtenportal sagte, hänge ein Comeback von Savannah Guthrie aber nicht mit einer möglichen Abwesenheit von Hoda Kotb zusammen. Wenn die nicht könne, würde eben eine andere Kollegin einspringen.
Savannah Guthrie besuchte am 5. März ihre "Today"-Mitarbeiter im New Yorker Rockefeller Center. Sie bedankte sich für ihre Anteilnahme. Sie bekräftigte bei dem Besuch ihre Absicht, wieder arbeiten zu wollen.
"Kein Detail ist zu klein": Savannah Guthrie wendet sich erneut an Öffentlichkeit
Savannah Guthrie hat sich in dem Fall der mutmaßlichen Entführung ihrer Mutter am Wochenende erneut an die Öffentlichkeit gewandt. In einer Instagram-Story rief sie gemeinsam mit ihren Geschwistern die "Einwohner von Tucson und die gesamte Bevölkerung im Süden Arizonas" auf, noch einmal in sich zu gehen. "Jemand weiß etwas. Es ist möglich, dass ein Mitglied dieser Gemeinschaft über Informationen verfügt, deren Bedeutung ihm gar nicht bewusst ist", sagten sie.
"Wir hoffen, dass die Menschen in ihren Erinnerungen kramen, insbesondere was die entscheidenden Zeitpunkte am 31. Januar und in den frühen Morgenstunden des 1. Februar sowie den späten Abend des 11. Januar betrifft", heißt es weiter in dem Aufruf.
Außerdem sagten sie: "Wir bitten diese Gemeinschaft inständig, dem Fall unserer Mutter erneut Aufmerksamkeit zu schenken - bitte seht euch Kameraaufnahmen, Tagebuchnotizen, Textnachrichten, Beobachtungen oder Gespräche an, die im Nachhinein von Bedeutung sein könnten. Kein Detail ist zu klein. Es könnte der Schlüssel sein".
Nancy Guthrie war in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar aus ihrem Haus in Tucson im US-Bundesstaat Arizona verschwunden. Die Polizei geht von einer Entführung aus.