Emotionales Comeback von Johann Lafer: Krebskranker TV-Koch total gerührt
Am Sonntag (30. August) wird bei VOX wieder um den Sieg gekocht: Im zweiten Teil vom "Grill den Henssler"-Sommer-Special, das am 3. Juni aufgezeichnet wurde, dürfen sich Zuschauer auf einige Highlights freuen. Während sich Steffen Henssler (53) freche Sprüche zu seinem Oberlippenbart anhören muss, wird der krebskranke Johann Lafer (68) mit Standing Ovations willkommen geheißen.
"Grill den Henssler": Johann Lafer von Publikumsreaktion gerührt
Ende Mai machte Johann Lafer publik, an Lymphdrüsenkrebs erkrankt zu sein und sich einer intensiven Chemotherapie zu unterziehen. Trotz starker Nebenwirkungen lässt er sich nicht unterkriegen und tritt in der neuesten Ausgabe von "Grill den Henssler" als Koch-Coach auf die Bühne. Das Publikum reagiert mit Standing Ovations auf den sympathischen Österreicher. "Ich freue mich sehr, dass ich am normalen Leben teilhaben darf", so Johann Lafer gerührt. "Ich bin auf dem Weg der Besserung und freue mich, dass die Menschen hinter mir stehen."
Steffen Henssler hingegen muss sich so manchen fiesen Spruch gefallen lassen. Der Koch-King präsentiert in der neuesten Folge seinen neuen Oberlippenbart – das Resultat einer verlorenen Wette. "Das Schlimme ist ja, ich muss den für den Rest der Staffel tragen", bedauert Henssler. Moderatorin Laura Wontorra findet: "Steht dir. Hat aber auch was von mexikanischer Telenovela." Und Promi-Gast Verona Pooth meint zu seinem neuen Look: "Du siehst aus wie Freddie Mercury!"

Steffen Henssler jedenfalls scheint den Schnurrbart schnell wieder loswerden zu wollen: "Sieht aus, als ob ich den mit Schuhcreme aufgemalt habe", so der 53-Jährige. Doch man kann ihm nur zugutehalten: Seine Wettschulden hat er brav eingelöst und trägt auch die Kommentare zu seinem neuen Look mit Fassung.

Johann Lafer zur AZ: "Man muss das Beste daraus machen"
Dass Oberflächlichkeiten im Grunde egal sind, weiß Hensslers Koch-Kollege Johann Lafer spätestens seit seiner Krebserkrankung. Gegenüber der AZ verriet er im Juni 2026, warum er sich aber trotzdem nicht zu Hause verkriechen möchte: "Es nützt nichts, immer nur irgendwo in der Ecke zu sitzen. Das ist der falsche Weg", so der 68-Jährige. "Es ist ein Schicksalsschlag, man muss ihn nehmen, wie er ist, und das Beste daraus machen."
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