Emmanuel und Brigitte Macron empfangen jordanisches Königspaar

Emmanuel und Brigitte Macron haben vor dem Élysée-Palast in Paris für gemeinsame Fotos mit dem jordanischen Königspaar Rania und Abdullah II. posiert.
von  (stk/spot)
Königin Rania und König Abdullah II. von Jordanien (l.) an der Seite von Emmanuel und Brigitte Macron.
Königin Rania und König Abdullah II. von Jordanien (l.) an der Seite von Emmanuel und Brigitte Macron. © imago/ABACAPRESS / Abdullah Firas/ABACA

Der französische Präsident Emmanuel Macron (48) und seine Frau Brigitte (73) haben am 17. September das jordanische Königspaar Abdullah II. (64) und Rania (56) in Paris empfangen. Vor dem Élysée-Palast posierten die vier für die Fotografen und demonstrierten dabei freundschaftliche Geschlossenheit.

Königin Rania von Jordanien trug für den Besuch ein elegantes, graues Hemdblusenkleid mit hochgekrempelten Ärmeln und in der Taille mit einer markanten, weißen Kordel als Gürtel gerafft. Brigitte Macron hatte sich für ein hochgeschlossenes Kleid in Zartrosa mit einem langen Reißverschluss auf der Vorderseite und aufgesetzten Taschen im Hüftbereich entschieden.

König Abdullah II. erschien im klassischen, königsblauen Anzug mit einem weißen Hemd, einer roten Krawatte und einem weißen Einstecktuch. Auch Emmanuel Macron setzte auf einen dunkelblauen Anzug mit weißem Hemd und einer gemusterten, dunklen Krawatte.

Das ist der Grund des Besuchs

König Abdullah II. von Jordanien und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sind am Donnerstag in Paris zusammengekommen, um die Beziehungen beider Länder sowie die aktuellen Entwicklungen in der Region zu besprechen.

Im Anschluss an das Gespräch unterzeichneten Vertreter Jordaniens und Frankreichs im Beisein von König und Präsident ein Abkommen über die verteidigungspolitische Zusammenarbeit. Details zu den Inhalten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Dank für die Aqaba-Gespräche

Abdullah II. betonte Medienberichten zufolge dabei den Wert der Partnerschaft mit Frankreich. Beide Länder arbeiteten in mehreren Schlüsselsektoren eng zusammen, so der Monarch. Ausdrücklich würdigte er, dass Paris die jüngste Runde des Aqaba-Prozesses ausgerichtet hatte. Bei diesen Beratungen ging es um die Unterstützung der libanesischen Streitkräfte.

Der König rief die internationale Gemeinschaft zudem zu größeren Anstrengungen auf. Nötig sei es, Ruhe wiederherzustellen, die Souveränität der arabischen Staaten zu respektieren und deren Sicherheit zu schützen.

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