Ellen Schwiers: So geht’s ihr nach der Not-OP

Eine Entwarnung gibt es leider noch nicht. Ihre Tochter Katerina Jacob zur AZ: „Wir beten und hoffen weiter“.
| Kimberly Hoppe
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Eine Entwarnung gibt es zwar noch nicht, aber immerhin hat Ellen Schwiers die Not-OP überstanden. Tochter Katerina Jacob: „Sie ist echt tapfer.“
Ursula Düren/dpa Eine Entwarnung gibt es zwar noch nicht, aber immerhin hat Ellen Schwiers die Not-OP überstanden. Tochter Katerina Jacob: „Sie ist echt tapfer.“

München – Es gibt Momente, da ist auch eine Powerfrau machtlos. Katerina Jacob (57) hat nicht nur dem TV-Bullen der Nation Paroli bieten können, auch privat ist sie taff, schlagfertig und -kräftig, hart im Nehmen sowieso. Starke Gene, die sie von ihrer berühmten Mutter, der großen Schauspielerin Ellen Schwiers (85), haben dürfte. Die erträgt derzeit nämlich so Einiges.

Seit Tagen befindet sie sich in einer Münchner Klinik, hat eine neue Herzklappe und gefährliche Blutungen im Darm (AZ berichtete).

Den Moment, nichts tun zu können, hat Tochter Katerina jetzt erlebt. Da sie vergrippt ist und aus Angst vor Ansteckung nicht bei ihrer geliebten Mutter sein darf, hat sie ihre ganze Zuversicht in die Hände der Ärzte legen müssen.

 

Jetzt die Not-OP am Darm – und die wichtigste Frage: Wie geht’s Ellen Schwiers?

 

Tochter Katerina zur AZ: „Puh, das war ganz schön heftig und kritisch. An sieben Stellen wurde meine Mutter geklammert. Die Blutungen konnten glücklicherweise gestoppt werden.“ Eine Antwort, die hier leider noch nicht zu Ende ist. „Aber“, sagt sogleich auch die Schauspielerin, „eine Entwarnung gibt es noch nicht. Die Ärzte meinen, dass diese Blutungen jederzeit wieder aufbrechen können oder auch an anderen Stellen immer wieder passieren können.“

Und dann? „Dann wird es sehr schnell sehr schlimm. Sie muss dann sofort in eine Klinik. Das macht künftiges Verreisen natürlich schwierig.“

Aber so weit nach vorn schaut Katerina Jacob nicht. Jetzt geht es darum, dass sich ihre Mutter von der Not-OP erholt: „Sie mosert ein bisserl über ihr Zimmer rum, das ist ein gutes Zeichen. Ansonsten ist sie echt tapfer und will heim zu ihrem Hund. Wir beten und hoffen weiter.“

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