Eklat um Novak Djokovic: So reagiert Boris Becker

"Ich glaube, er macht einen großen Fehler, sich nicht impfen zu lassen": Boris Becker hat auf den Eklat um Novak Djokovic reagiert. Der Tennisstar will bei den Australian Open antreten, um seine Einreise gibt es Streit.
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Boris Becker hat eine klare Meinung zum Eklat um Novak Djokovic.
Boris Becker hat eine klare Meinung zum Eklat um Novak Djokovic. © imago/CHROMORANGE

Boris Becker (54) hat sich zum Fall Novak Djokovic (34) geäußert, dessen Einreise-Farce die Schlagzeilen vor den Australian Open bestimmt. Becker schrieb in der "Daily Mail": "Als sein ehemaliger Trainer stehe ich Novak Djokovic so nahe, dass ich ihn fast als Familie bezeichnen würde - aber wie in jeder Familie gibt es manchmal Meinungsverschiedenheiten." In diesem Fall, so Becker, "denke ich, dass er einen großen Fehler macht, sich nicht impfen zu lassen. Es ist einer, der den Rest seiner Karriere und seine Chance, sich als größter Spieler aller Zeiten zu festigen, bedroht."

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Weiter erklärte Becker unter anderem: "Als er am Flughafen Melbourne ankam, tauschte ich Nachrichten mit Goran Ivanisevic aus, dem Trainer, der ihn begleitet." Ivanisevic sei von Djokovic getrennt gewesen, "weil er und der Rest des Teams nach Australien einreisen durften". Er habe keine Gelegenheit gehabt, mit dem Tennisspieler selbst zu sprechen, so Becker, "aber ich würde ihm raten, sich impfen zu lassen - ob er jedoch zuhören würde, ist eine andere Frage".

Entscheidung am Montag?

Novak Djokovic, der von 2013 bis 2016 von Becker trainiert wurde, will bei den Australian Open antreten. Der 34-Jährige war offenbar mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung angereist, das Visum wurde dann allerdings zurückgezogen. Im Moment hält sich Djokovic noch in Australien auf, am Montag könnte eine Entscheidung fallen. Die Australian Open beginnen am 17. Januar.

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