Ekaterina Leonova: "Let's Dance"-Star zeigt Narbe "ohne Scham"

Rund einen Monat nach Entfernung ihres markanten Muttermals hat sich "Let's Dance"-Liebling Ekaterina Leonova erstmals ohne Pflaster auf der Straße gezeigt - ganz ohne Filter oder Scham.
(wue/spot) |
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Ekaterina Leonovas Muttermal auf der rechten Wange war ihr "Markenzeichen".
Ekaterina Leonovas Muttermal auf der rechten Wange war ihr "Markenzeichen". © ddp/Stoccy

Im Dezember hat Ekaterina Leonova (38) aus medizinischen Gründen ein Muttermal im Gesicht - ihr berühmtes "Markenzeichen" auf der rechten Wange - entfernen lassen. Etwas mehr als einen Monat danach ist der "Let's Dance"-Profi nun erstmals ohne Pflaster im Gesicht auf die Straße gegangen. Sie setzt damit ein Zeichen: Niemand muss sich für Narben schämen.

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"Ein Monat nach der OP vs. eine Woche nach der OP", schreibt Ekat, wie sie von Fans auch gerne genannt wird, zu mehreren Fotos auf Instagram. Das erste Bild zeigt sie lächelnd und eingemummelt in einen Mantel - auf der Wange ist ihre Narbe zu erkennen. Auf der zweiten Aufnahme ist sie noch mit Fäden zu sehen, auf einem dritten Foto ist die Narbe größer sichtbar.

"Heute das erste Mal ohne Pflaster draußen", schreibt Leonova weiter dazu. Sie erklärt den Gedanken hinter den Bildern: "Ab jetzt könnte ich die Narbe mit Make-up abdecken. Aber heute zeige ich sie. Ohne Filter. Ohne Scham. Wunden heilen. Und Gesundheit ist alles."

"Die Gesundheit geht vor"

Am 10. Dezember hatte Ekaterina Leonova auf der Social-Media-Plattform geschrieben: "Heute musste ich mein Muttermal gehen lassen - ein kleines Stück Geschichte auf meiner Wange. [...] Aber manche Abschiede passieren nicht, weil wir es wollen, sondern weil wir es müssen. Die Gesundheit geht vor."

Gut eine Woche nach der Entfernung des Muttermals hatte Ekat ihren Fans erstmals ihre Narbe auf Instagram gezeigt. "Sie ist sichtbar und erinnert mich jeden Tag daran, wie schnell sich etwas verändern kann", erläuterte die Tänzerin. Sie erzählte, dass ihr Arzt sie zu der Operation überredet habe, dass sie dafür aber dankbar sei.

Denn das Muttermal habe "sich mittlerweile entwickelt. Wenn es früher in der weißen Zone (gutartig) war, dann ist es gerade im hellgrau Bereich auf dem Weg zur schwarzen Zone (bösartig). [...] Ich hatte Angst vor der Narbe und davor, dass mein Markenzeichen als ein Teil von mir weg ist. Aber jetzt weiß ich, die Narbe ist kein Makel. Sie ist ein Zeichen von Stärke, Achtsamkeit und Leben." Leonova forderte ihre Followerinnen und Follower dazu auf, Hautveränderungen auch ernst zu nehmen und sich regelmäßig kontrollieren zu lassen. Vorsorge könne Leben retten.

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