Andrea Bergs Stiefsohn lässt Vanessa Mai sitzen: "Kam nichts zurück"
Vanessa Mai (34) und Andreas Ferber (43) gelten als echtes Traumpaar: Die Sängerin bezeichnet den Stiefsohn von Andrea Berg (60) oft als ihren "Seelenverwandten" und hält ihre Verbindung für schicksalhaft. Doch wie nun bekannt wird, ist es keine Selbstverständlichkeit, dass die beiden 2017 vorm Traualtar landeten. Denn der Musikmanager leistete sich einst einen großen Fauxpas, der Vanessa Mai sogar ein paar Tränen kostete.
Vanessa Mai über erstes Date mit Ehemann: "Einfach sitzen lassen"
Vor dem ersten Date mit dem Schwarm sind die meisten Leute nervös. So erging es auch Vanessa Mai, als sie einst darauf wartete, von ihrem heutigen Ehemann abgeholt zu werden. "Ich habe mich zu Hause fertiggemacht, ich war so aufgeregt. Ich hab geduscht, ich hab so viel Deo hingemacht, dass ich bloß nicht schwitze", erzählt sie in ihrem Podcast "Schön laut". "Ich hab mich wirklich so blitzeblank gemacht."
Mühen, die sich allerdings als umsonst herausstellen sollten. "Andreas kam nie", erinnert sich Vanessa Mai an den traurigen Tag zurück. "Er kam nie und hat auch nicht geschrieben, einfach nicht gemeldet, hat mich einfach sitzen lassen." Podcast-Kollegin Lola Weippert (30) zeigt sich entsetzt von dieser Enthüllung und eiskalten Entscheidung: "Nein! Der hat dich sitzen lassen?"

Schlager-Star über traurigen Date-Moment: "Tränen in den Augen"
Vanessa Mai gesteht, dass sie diese Erfahrung damals sehr mitgenommen habe: "Ich war wirklich sehr traurig, ich habe auch wirklich ein bisschen Tränen in den Augen gehabt." Denn die Sängerin war zum damaligen Zeitpunkt schon ziemlich verknallt in den Musikmanager: "Ich habe mich wirklich gefreut. Ich habe gedacht, jetzt habe ich es geschafft."
Ob sie ihm geschrieben hat, um zu erfragen, wo er bleibt, möchte Lola Weippert noch wissen. "Ja klar, aber kam nichts zurück", erinnert sich Vanessa Mai. "Oh mein Gott, wenn ich den gleich erwische. Andreas, ehrlich – boah, wie gemein", echauffiert sich ihre Podcast-Kollegin. Doch Vanessa Mai zeigt sich heute verständnisvoll: "Ach, alles gut, er muss seine Gründe gehabt haben." Und am Ende ist doch alles gut gegangen: Ein Jahr später fanden die beiden schließlich zusammen, wie die Sängerin erzählt.
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