Dwayne Johnson gedenkt seines verstorbenen Vaters Rocky

Dwayne Johnson hat den Trailblazer Award in Empfang nehmen dürfen. In seiner virtuellen Rede dankte er seinem verstorbenen Vater Rocky und stellte sein Leben in den Dienst für die Menschheit.
| (stk/spot)
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Dwayne "The Rock" Johnson bei einer Filmpremiere in London
Dwayne "The Rock" Johnson bei einer Filmpremiere in London © Cubankite / Shutterstock

Hollywoods Topverdiener Dwayne Johnson (48, "Rampage - Big Meets Bigger") hat seine Dankesrede bei den Hollywood Critics Association Film Awards am vergangenen Freitagabend genutzt, um an seinen verstorbenen Vater Rocky Johnson zu erinnern. "The Rock" wurde bei der vierten Ausgabe der Veranstaltung als sogenannter Trailblazer (Vorreiter, Pionier, Wegbereiter) ausgezeichnet und sah hierfür seinen Vater mitverantwortlich, der im Januar 2020 im Alter von 75 Jahren verstorben war.

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Über den ehemaligen WWE-Wrestler sagte Johnson in seiner virtuellen Dankesrede laut "The Hollywood Reporter": "Der Kerl war ein Wegbereiter. So kompliziert unsere Beziehung auch war - Vater und Sohn, liebevolle Strenge - war er ein Vorreiter, denn Vorreiter ändern das Verhalten von Menschen. Und er tat alles dafür, um die Menschen glücklich nach Hause zu schicken."

Kindern widmet er sein Leben

Dieser Botschaft habe auch er sein Leben verschrieben: "Es spielt keine Rolle, wie viel Geld du auf deinem Konto hast oder was für ein Auto du fährst. Der Mist zählt nicht. Was zählt, ist, welches Gefühl du den Menschen gibst." Er habe das Glück und die Ehre "in einer Position zu sein, in der man jemanden glücklich machen und Momente erzeugen kann, die Menschen bis zum Ende ihres Lebens nicht mehr vergessen werden."

Wie von ihm gewohnt lässt Dwayne Johnson hierbei Taten sprechen. Er gehört seit längerer Zeit der sogenannten "Make-A-Wish"-Stiftung an, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, schwerstkranken Kindern und Jugendlichen Wünsche zu erfüllen - etwa, ihr Idol "The Rock" treffen zu dürfen. Johnson ist zudem Teil zahlreicher anderer Wohltätigkeitsorganisationen, vom Roten Kreuz über die "I Have a Dream"-Foundation hin zur "Parkinson Society Maritime Region", um nur einige zu nennen. In der Corona-Pandemie unterstützte er zudem mehrere Male die Menschen an vorderster Front mit Spenden.

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