Durek Verrett meldet sich zurück: Lob für Märtha Louise nach der OP

Wochen nach seiner Nierentransplantation wendet sich Durek Verrett mit einem langen Video an seine Fans. Der Ehemann von Prinzessin Märtha Louise spricht über die Folgen der Medikamente, die Unterstützung seiner Frau und seine beruflichen Pläne.
von  (jom/spot)
Durek Verrett und Märtha Louise sind seit 2024 verheiratet.
Durek Verrett und Märtha Louise sind seit 2024 verheiratet. © ddp/STELLA/Marius Gulliksrud

Durek Verrett (51) will nach seiner Nierentransplantation wieder arbeiten. In einem mehr als zehnminütigen Video auf Instagram kündigt der Schamane unter anderem an, erneut Sitzungen und Webinare abzuhalten. "Ich bin zurück", sagt der Ehemann von Prinzessin Märtha Louise (55).

Ganz weggesteckt hat er die Operation allerdings noch nicht. Er erhole sich weiterhin, erzählt Verrett. Die Medikamente nach der Transplantation hätten sein Immunsystem "auf praktisch null" gesetzt, berichtet der 51-Jährige. "Deshalb war ich schon ziemlich lange in Quarantäne." Bei der Behandlung handle es sich um ein sehr starkes Steroid. "Natürlich sieht man die Schwellungen in meinem Gesicht", räumt er ein. "Aber ich fühle mich trotzdem makellos."

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"Die großartigste Frau der Welt"

Ende August war bekannt geworden, dass Verrett eine Nierentransplantation erfolgreich überstanden hatte. Laut TV 2 fand der Eingriff am Rikshospitalet in Oslo statt. Im Video blickt Verrett weiter zurück: Rund zehn Jahre habe er mit einer Niere seiner Schwester Angelina gelebt, dann habe er sie verloren. Es folgten einige Jahre an der Dialyse.

Die meisten hätten gar nicht gewusst, wie krank und schwach er gewesen sei, sagt Verrett. Er habe kaum die Treppe hinuntergehen können. Den größten Dank richtet er an seine Frau. Sie habe ihn drei Tage pro Woche zur Dialyse gefahren, ihn versorgt und ihm durch die Schmerzen geholfen. Auch nach der Transplantation stehe sie "zu 100 Prozent" an seiner Seite. "Sie ist die großartigste Frau der Welt."

Er sei einfach nur froh, am Leben und noch auf diesem Planeten zu sein. "Das Leben ist ein Geschenk, und wir dürfen es nicht als selbstverständlich ansehen. Und ich bin sehr dankbar für all die Unterstützung und Liebe, die ich erfahren habe - sowohl von Märthas Familie als auch von meiner Frau, meiner Familie, meinen Freunden und der Community."

"Warum sollte ich mich jemals hinlegen?"

Gegen Ende des Clips wird der Ton schärfer. Verrett geht mit Kritikern und der Presse ins Gericht. Einmal habe er in einem Bericht gelesen, warum er sich nicht einfach hinlege. "Mich hinlegen? Ich? Der so viel im Leben durchgemacht hat?", fragt er. "Was lässt euch glauben, dass ich mich jemals hinlegen werde?" Er sei sechs Jahre lang zur Dialyse gegangen und habe sich keinen einzigen Tag beklagt. Niemand habe mitbekommen, wenn er manchmal zu seinem Stuhl kriechen musste, um seiner Arbeit nachzugehen. "Aber sobald ich vor der Kamera stand, habe ich gelächelt und Liebe gesendet, obwohl ich wusste, dass ich Schmerzen in meinem Körper hatte. Denn ich lasse mich von solchen Dingen nicht unterkriegen."

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