Donald Trump verlängerte Secret-Service-Privilegien seiner Kinder

Bevor er aus dem Amt des US-Präsidenten geschieden ist, soll Donald Trump den Personenschutz seiner Kinder durch den Secret Service für ein weiteres halbes Jahr verlängert haben.
| (jom/spot)
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Donald Trump mit Tochter Ivanka und Donald Trump Jr. bei einer Pressekonferenz 2017.
Donald Trump mit Tochter Ivanka und Donald Trump Jr. bei einer Pressekonferenz 2017. © Dennis Van Tine/starmaxinc.com/ImageCollect

Ex-US-Präsident Donald Trump (74) soll in den letzten Zügen seiner Amtszeit dafür gesorgt haben, dass der Personenschutz seiner Kinder durch den Secret Service nach seinem Ausscheiden verlängert wird. Das bestätigt eine Quelle aus dem Secret Service dem US-Magazin "People", nachdem die "Washington Post" darüber berichtet hatte.

Der Secret Service ist normalerweise für den Personenschutz für den Präsidenten, den Vizepräsidenten, deren Familien, ehemalige Präsidenten und deren Ehegatten zuständig. In einer "Übergangsphase" sollen die erwachsenen Kinder des Ex-Präsidenten diese Privilegien nun weiter genießen dürfen.

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Ivanka Trump (39) und deren Ehemann Jared Kushner (40), Donald Trump Jr. (43), Eric Trump (37) und seine Ehefrau Lara (38) sowie Tiffany Trump (27) sollen für sechs Monate durch den Secret Service geschützt werden. Präsident Joe Biden (78) müsste danach eine weitere Verlängerung genehmigen, sagte die Quelle des Secret Service. Donald Trump selbst und seine Ehefrau Melania (50) erhalten lebenslangen Personenschutz, ihr 14-jähriger Sohn Barron wird zunächst bis zu seinem 16. Lebensjahr weiterhin Schutz erhalten.

Auch Barack Obama ordnete Verlängerung an

Eine Verlängerung des Schutzes für die Kinder der Ex-Präsidenten ist zunächst nichts Ungewöhnliches, auch Barack Obama (59) und Bill Clinton (74) sollen dies laut "Washington Post" angeordnet haben. Doch ihre Töchter waren zu der Zeit noch nicht im Erwachsenenalter.

Trumps Entscheidung offiziell bestätigen wollte der Secret Service gegenüber "People" nicht. Ein Sprecher gab an, dass der Dienst "keine Auskunft über Schutzmaßnahmen oder Schutzbedürftige" gebe.

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