Donald Trump schützt seinen Sohn Barron

US-Präsident Donald Trump hat überhaupt kein Verständnis für die Satire-Angriffe auf seinen zehnjährigen Sohn Barron und versucht, ihn zu beschützen.
| (rto/spot)
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US-Präsident Donald Trump und seine Familie müssen schon einiges aushalten. Täglich werden sie im Netz und im TV mit Hohn und Spott überzogen. Selbst Trumps zehnjähriger Sohn Barron wird kein bisschen verschont. Schon jetzt musste er mehr einstecken, als mancher Erwachsene verkraften kann. Nun ging das Trump aber entschieden zu weit und der 70-Jährige fand deutliche Worte für einen ganz bestimmten Tweet.

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Was war geschehen? Katie Rich, Autorin für die US-Satire-Show "Saturday Night Live", hatte während Trumps Amtsantritt am 20. Januar getwittert, dass Barron vermutlich der erste US-Amokläufer sein werde, der zu Hause unterrichtet wurde. Eine Grenzüberschreitung, die so bisher nicht da gewesen war und faktisch zudem falsch. Denn: Barron wird nicht zuhause unterrichtet, sondern geht auf eine Privatschule in New York.

Trump schießt zurück

Nun äußerte sich Trump in einem Interview mit dem konservativen Fox-News-Moderator Sean Hannity und kritisierte die Gagschreiberin scharf. Er nannte Rich eine "furchtbare" Autorin. Zudem sei die ganze Show "schlecht" und "nicht witzig". Außerdem sei die Attacke auf seinen Sohn eine "Schande" für den Sender NBC. Auch der Moderator steht Trump zur Seite, wie unter anderem das US-Portal "Entertainmet Weekly" berichtet: "Furchtbar...er ist ein toller Junge", wird Hannity zitiert. Trump berichtet weiter: "Es ist nicht einfach für ihn, glauben Sie mir."

Rich löschte ihren Tweet, nachdem ihr harsche Kritik entgegenschlug und die Autorin, die seit über drei Jahren für "Saturday Night Live" arbeitet, wurde auf unbestimmte Zeit vom Sender suspendiert. Rich hat sich mittlerweile, ebenfalls über Twitter, entschuldigt.

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