Donald Trump gibt Alec Baldwin die Schuld an der "Rust"-Tragödie

Ex-Präsident Donald Trump nimmt die Tragödie am "Rust"-Set als Aufhänger für einen verbalen Angriff auf Schauspieler Alec Baldwin.
| (stk/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Donald Trump (li.) und Alec Baldwin haben nichts füreinander übrig.
Donald Trump (li.) und Alec Baldwin haben nichts füreinander übrig. © Stefani Reynolds/CNP/AdMedia/ImageCollect / imago/ZUMA Wire

Dass für Ex-US-Präsident Donald Trump (75) Pietät wohl ein Fremdwort ist, hat er unlängst wieder einmal mit einem hämischen Kommentar zum Tod des ehemaligen Außenministers Colin Powell (1937-2021) bewiesen. Nun äußerte sich Trump öffentlich zu der Tragödie am Set des Westerns "Rust", bei der die Kamerafrau Halyna Hutchins (1979-2021) durch einen von Alec Baldwin (63) abgefeuerten Schuss ihr Leben verlor. Für ihn ein gefundenes Fressen, um gegen den Schauspieler zu giften, der ihn in zahlreichen Folgen von "Saturday Night Live" persifliert hatte.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Zum konservativen Moderator einer Radioshow namens Chris Stigall (44) habe er laut Medienberichten via Telefonschalte gesagt: "Meiner Meinung nach hatte er etwas damit zu tun. Wer würde eine Waffe nehmen, sie auf eine Kamerafrau richten und den Abzug betätigen?" Schließlich erhebt er einen ungeheuerlichen Vorwurf: "Vielleicht hat er sie geladen." Zudem beschimpfte er Baldwin als "Spinner". Nach aktuellem Wissensstand hatte sich beim Dreh versehentlich ein Schuss gelöst, als Alec Baldwin mit der ihm gereichten und als sicher bezeichneten Waffe probte.

Zweiter Aufreger binnen kurzer Zeit

Zum zweiten Mal binnen kürzester Zeit sorgte Trump mit Aussagen für Kopfschütteln. Vor Baldwin hatte er den am 18. Oktober verstorbenen Ex-US-Außenminister Colin Powell mit den Worten bedacht: "Schön zu sehen, dass Colin Powell, der sich im Irak und bei den sogenannten Massenvernichtungswaffen so viele Fehltritte geleistet hat, nun im Tod von den Fake News Medien so nett behandelt wird."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren