Donald Trump attackiert Oprah Winfrey

Er ist wieder in seinem Element: Donald Trump hat auf Twitter heftig gegen Oprah Winfrey ausgeteilt. Er hofft, dass sie bei den nächsten US-Wahlen gegen ihn antritt, damit sie "entlarvt und besiegt" werden kann.
| (hom/spot)
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Donald Trump (71, "Great Again!") schießt auf Twitter mit Giftpfeilen gegen US-Moderatorin Oprah Winfrey (64, "Was ich vom Leben gelernt habe"). Der Grund: Trump war mit der neuesten Ausgabe der TV-Show "60 Minutes" von Winfrey nicht einverstanden. Auf Twitter ließ er am späten Sonntagabend seinem Missmut freien Lauf.

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"Ich habe gerade eine sehr unsichere Oprah Winfrey gesehen, die ich mal sehr gut kannte, wie sie eine Gruppe von Leuten in 60 Minuten interviewt hat. Die Fragen waren voreingenommen und schräg gestellt, die Fakten falsch. Ich hoffe, Oprah kandidiert für das Amt der US-Präsidentin, damit sie entlarvt und besiegt werden kann, genau wie alle anderen!"

Worum ging es in der Show? Oprah interviewte sieben Leute, die damals für Donald Trump stimmten und sieben Leute, die nicht für ihn stimmten. Sie fragte die Teilnehmer unter anderem, was sie von Trumps Steuerplänen halten, ob sie glauben, dass der US-Präsident einige Länder wie Haiti und bestimmte afrikanische Staaten als "Drecksloch-Länder" bezeichnete und ob Trump fit genug für das Weiße Haus sei. Donald Trump gefiel das offensichtlich nicht.

Donald Trump fürchtet sich nicht vor Oprah Winfrey

Seine Devise: Attacke! Er hofft darauf, dass Winfrey sich bei den Wahlen im Jahr 2020 zur Präsidentschaftskandidatin aufstellen lässt. Er scheint sich sicher zu sein, dass sie keine Chance gegen ihn haben würde. Winfrey selbst hat an sich gar nicht den Plan, zu kandidieren. Vielmehr wünscht sich ein Großteil der Amerikaner, dass die Talkshow-Legende ins Weiße Haus einzieht.

Bei den Golden Globes begeisterte Winfrey mit einer emotionalen Rede, in der sie den Machtmissbrauch von Männern in Hollywood scharf anprangerte. Daraufhin sahen viele Menschen in ihr die geeignete Kandidatin für den Präsidenten-Job. Winfrey hat sich bisher noch nicht öffentlich zum Twitter-Angriff von Donald Trump geäußert.

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