Dolly Parton soll in Frankfurt eine Krebstherapie gemacht haben
Dolly Parton (1946-2026) soll sich wegen ihrer Krebserkrankung rund ein Jahr vor ihrem Tod heimlich in Deutschland in Behandlung begeben haben. Das berichtet das US-Portal "TMZ" unter Berufung auf Quellen, die mit der Situation vertraut sein sollen. Demnach flog die Country-Legende mit einem Privatjet nach Frankfurt, um sich dort einer "experimentellen Therapie" zu unterziehen.
Rund eine Woche soll Parton in Deutschland geblieben sein, bevor sie in die USA zurückkehrte. Worin genau die Behandlung bestand, ist nicht bekannt. Parton selbst sei aber überzeugt gewesen, dass ihr die Therapie geholfen habe, wieder zu Kräften zu kommen, heißt es in dem Bericht.
Ein Kampf im Verborgenen
Den Informanten zufolge kämpfte die Sängerin im letzten Jahr ihres Lebens weitgehend unbemerkt gegen den Krebs. An welcher Krebsart sie litt, ist bis heute offen.
Die Öffentlichkeit hatte von der Erkrankung bis zuletzt nichts erfahren. Mitte August sagte Parton noch einen Auftritt in ihrem Freizeitpark Dollywood ab, weil ihr Arzt ihr von der Reise abgeraten hatte. Wenige Tage später, am 25. August, starb sie im Alter von 80 Jahren in Nashville.
Neben ihrem Ehemann beigesetzt
Selbst für ihre Angehörigen kam der Tod laut "TMZ" völlig unerwartet, obwohl der engste Kreis von ihrer Krankheit wusste. Als bekannt wurde, dass Parton ins Krankenhaus eingeliefert worden war und es ihr schlecht ging, seien Familienmitglieder umgehend nach Nashville geeilt, um bei ihr zu sein.
Beigesetzt wurde die Sängerin im Rahmen einer privaten Zeremonie im Woodlawn Memorial Park and Mausoleum in Nashville. Dort ruht sie neben ihrem Ehemann Carl Dean, mit dem sie fast 60 Jahre verheiratet war und der im März 2025 gestorben war. Statt Blumen bat die Familie um Spenden an die Imagination Library. Über Partons Stiftung erhalten Kinder bis zum fünften Lebensjahr kostenlos Bücher.
Die Trauer in den USA um die Country-Legende ist riesig. Gerade wurde in Kalifornien beschlossen, einen "Dolly Parton Day" einzurichten. Dieser findet künftig immer am 25. September statt.
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@spot-on-news.de
- Themen:
