Dieser Megastar schenkt Joe Biden einen Song

Die US-Demokraten haben Joe Biden zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Prominente Unterstützung gibt es unter anderem von Bruce Springsteen.
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Joe Biden ist offiziell von den US-Demokraten zum Kandidaten für den Kampf um das Weiße Haus nominiert worden
lev radin/Shutterstock.com Joe Biden ist offiziell von den US-Demokraten zum Kandidaten für den Kampf um das Weiße Haus nominiert worden

Die US-Demokraten haben Joe Biden (77) bei ihrem Parteitag wie erwartet als ihren Präsidentschaftskandidaten nominiert. Bei seinem Kampf gegen Amtsinhaber Donald Trump (74) unterhält Biden auch Unterstützung von Bruce Springsteen (70, "Born in the U.S.A."). Der Sänger hat ein neues Video zu seinem Song "The Rising" aus dem Jahr 2002 veröffentlicht.

"The Rising" von Bruce Springsteen finden Sie hier

Darin zu sehen sind unter anderem Helfer in der Coronavirus-Pandemie und "Black Lives Matter"-Proteste. Auch Springsteen und seine Frau Patti Scialfa (67) haben in dem Clip einen kurzen Auftritt. Biden wird in dem Video bei einer Rede gezeigt, als er erklärt: "Wir sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Es gibt nichts, was wir nicht schaffen können, wenn wir es gemeinsam tun."

"Es ist eine nationale Schande"

Erst vor kurzem hatte Bruce Springsteen in seiner Radio-Show beim US-Sender SiriusXM eine eindringliche Botschaft an Trump geschickt. Er werde sich zunächst "an den Mann wenden, der hinter dem resoluten Schreibtisch sitzt", begann der Musiker seine Nachricht. "Bei allem Respekt, Sir, zeigen Sie etwas Rücksicht und Fürsorge für Ihre Landsleute und Ihr Land. Setz' eine verdammte Maske auf!" Trump ist bereits mehrfach dafür kritisiert worden, dass er bei seinen Amtsreisen durch das Land keinen Mund-Nasen-Schutz trägt.

In seinem "E Street Radio"-Programm sagte Springsteen zudem: "Angesichts der mehr als 100.000 Amerikaner, die in den letzten Monaten gestorben sind, und der leeren, beschämenden Reaktion unserer Anführer war ich einfach nur stinksauer." Und fügte hinzu: "Diese Menschen hätten Besseres verdient, als nur unbequeme Statistiken für die Bemühungen unseres Präsidenten um seine Wiederwahl zu sein. Es ist eine nationale Schande".

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