Diese Millionensumme erhält Prinz Harry nach seinem Deal

Jetzt ist die Höhe der Entschädigungszahlung durchgesickert: Der "The Sun"-Verlag zahlt Prinz Harry nach dem Deal eine Millionensumme. Darauf einigte man sich wenige Stunden vor dem eigentlichen Verhandlungsauftakt vor Gericht.
(dr/spot) |
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Prinz Harry kann sich über eine Millionen-Zahlung freuen.
Prinz Harry kann sich über eine Millionen-Zahlung freuen. © imago/ZUMA Press Wire / Amy Katz

Die britische Boulevard-Zeitung "The Sun" hat sich bei Prinz Harry (40) nicht nur "vollständig und unmissverständlich" für illegale Abhörmethoden und Überwachung entschuldigt. Wie jetzt bekannt wurde, erhält der Herzog von Sussex auch eine immense finanzielle Entschädigung: Laut Informationen des US-Magazins "People" beläuft sich die Zahlung auf mehr als 10 Millionen britische Pfund, umgerechnet also knapp 12 Mio. Euro.

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Die Einigung kam in buchstäblich letzter Minute vor Prozessbeginn zustande. Aufgrund der achtstündigen Zeitverschiebung nach Kalifornien, wo Harry lebt, zogen sich die Verhandlungen bis in die Nacht hinein. Der sichtlich genervte Richter Fancourt zwang die Parteien laut britischen Medienberichten mit deutlichen Worten zur Einigung: "Die Verhandlung beginnt heute."

"Monumentaler Sieg" gegen Murdoch-Imperium

Harrys Anwalt David Sherborne bezeichnete die Einigung als "monumentalen Sieg". Der Verlag habe über 100 Privatdetektive über mindestens 16 Jahre hinweg mehr als 35.000 Mal illegal eingesetzt - mit Wissen der führenden Redakteure. Der Herzog war einer der letzten verbliebenen Kläger von ursprünglich 39 Personen. Stars wie Hugh Grant (64) hatten sich bereits zuvor verglichen, um millionenschwere Prozesskosten zu vermeiden.

"Als direkte Folge seiner Klage mussten Harry und seine unmittelbare Familie eine aggressive und rachsüchtige Berichterstattung über sich ergehen lassen", erklärte sein Anwalt. Dies habe zu ernsthaften Sicherheitsbedenken geführt. Der Verlag entschuldigte sich auch für die Auswirkungen der intensiven Berichterstattung auf Harrys Privatleben und das seiner verstorbenen Mutter Diana (1961-1997). Mit dieser Einigung vermeidet der Royal selbst potenziell millionenschwere Anwaltskosten.

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