Diese Inseln sollten Sie besser nicht betreten

Tödliche Gefahren durch radioaktive Strahlung, Giftschlangen oder Naturkatastrophen verwandeln auch die schönsten Destinationen zu Schreckensorten - so auch diese Inseln, die Sie besser meiden sollten.
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Idyllische Insel-Kulissen laden zum Träumen ein und nicht zum Fürchten. Doch bei den folgenden Inseln sollte man sich nicht von paradiesischen Stränden, Palmen und weißem Sand ablenken lassen. Denn hier lauern Gefahren - vor allem für den Menschen. So auch auf North Sentinel Island - eine Insel im Indischen Ozean, die sich aus gutem Grund vom Rest der Welt abgeschnitten hat ...
iStock / lucky-photographer 22 Idyllische Insel-Kulissen laden zum Träumen ein und nicht zum Fürchten. Doch bei den folgenden Inseln sollte man sich nicht von paradiesischen Stränden, Palmen und weißem Sand ablenken lassen. Denn hier lauern Gefahren - vor allem für den Menschen. So auch auf North Sentinel Island - eine Insel im Indischen Ozean, die sich aus gutem Grund vom Rest der Welt abgeschnitten hat ...
North Sentinel Island ist nur knapp 60 Quadratkilometer groß, aber dennoch richtig gefährlich - sogar lebensgefährlich. Denn die rund 50 Sentinelesen, die auf der Insel leben, verjagen oder töten Menschen, die es wagen, ihr Reich zu betreten. Dies geschah zuletzt 2018, als der US-Amerikaner und Missionar John Allen Chau nach Warnungen mit Pfeilen getötet wurde.
Getty Images/DigitalGlobe/ScapeWare3d 22 North Sentinel Island ist nur knapp 60 Quadratkilometer groß, aber dennoch richtig gefährlich - sogar lebensgefährlich. Denn die rund 50 Sentinelesen, die auf der Insel leben, verjagen oder töten Menschen, die es wagen, ihr Reich zu betreten. Dies geschah zuletzt 2018, als der US-Amerikaner und Missionar John Allen Chau nach Warnungen mit Pfeilen getötet wurde.
Mehr als 50.000 Jahre leben die Sentinelesen als eines der letzten steinzeitlichen Völker der Welt in völliger Isolation auf der Insel. Seit 1996 ist die Insel mit einem Radius von drei Seemeilen auch von der indischen Regierung zum Sperrgebiet erklärt worden. Und das ist gut so: denn Menschen von außen bringen neue Krankheitserreger, die das Immunsystem der Einwohner nicht abwehren kann.
iStock / GettyTim82 22 Mehr als 50.000 Jahre leben die Sentinelesen als eines der letzten steinzeitlichen Völker der Welt in völliger Isolation auf der Insel. Seit 1996 ist die Insel mit einem Radius von drei Seemeilen auch von der indischen Regierung zum Sperrgebiet erklärt worden. Und das ist gut so: denn Menschen von außen bringen neue Krankheitserreger, die das Immunsystem der Einwohner nicht abwehren kann.
Queimada Grande ist ein Eiland vor der Küste Brasiliens und zählt zu den gefährlichsten Orten der Welt. Grund dafür sind keine Menschen, die mit Pfeilen schießen, sondern jede Menge Giftschlangen. Denn dort leben überdurchschnittlich viele Insel-Lanzenottern - eine hochgiftige Schlangenart aus der Familie der Vipern. Nach zu vielen tödlichen Schlangenbissen wurde die Insel 1984 zum Naturschutzgebiet erklärt und jeglicher Zutritt verboten.
iStock / reptiles4all 22 Queimada Grande ist ein Eiland vor der Küste Brasiliens und zählt zu den gefährlichsten Orten der Welt. Grund dafür sind keine Menschen, die mit Pfeilen schießen, sondern jede Menge Giftschlangen. Denn dort leben überdurchschnittlich viele Insel-Lanzenottern - eine hochgiftige Schlangenart aus der Familie der Vipern. Nach zu vielen tödlichen Schlangenbissen wurde die Insel 1984 zum Naturschutzgebiet erklärt und jeglicher Zutritt verboten.
Ramree Island ist eine Insel in Myanmar, die auch "Insel des Grauens" genannt wird. So heißt der Ort seit einem Massaker im Zweiten Weltkrieg. Damals wurden rund 800 japanische Soldaten von Krokodilen in den dichten Mangrovensümpfen getötet. Historiker zweifeln die hohe Opferzahl zwar an, aber das Guinness-Buch der Rekorde listet den Vorfall als "größtes Desaster, was Tiere unter Menschen jemals angerichtet haben".
iStock / DianaLynne 22 Ramree Island ist eine Insel in Myanmar, die auch "Insel des Grauens" genannt wird. So heißt der Ort seit einem Massaker im Zweiten Weltkrieg. Damals wurden rund 800 japanische Soldaten von Krokodilen in den dichten Mangrovensümpfen getötet. Historiker zweifeln die hohe Opferzahl zwar an, aber das Guinness-Buch der Rekorde listet den Vorfall als "größtes Desaster, was Tiere unter Menschen jemals angerichtet haben".
Surtsey ist eine nach einer Ausbruchsserie entstandene Vulkaninsel, die im Atlantischen Ozean, etwa 30 Kilometer vor der Südküste Islands liegt. Die Insel ist noch relativ jung, denn der Unterwasservulkan ließ das Eiland erst 1963 (Bild) an die Wasseroberfläche treten.
2010 AFP/AFP/Getty Images 22 Surtsey ist eine nach einer Ausbruchsserie entstandene Vulkaninsel, die im Atlantischen Ozean, etwa 30 Kilometer vor der Südküste Islands liegt. Die Insel ist noch relativ jung, denn der Unterwasservulkan ließ das Eiland erst 1963 (Bild) an die Wasseroberfläche treten.
Durch Lava und Ablagerungen, die durch den Vulkanausbruch an die Meeresoberfläche gedrückt wurden, formte sich die Vulkaninsel Surtsey (im Bild links). Zutritt zur Insel ist nur Forschern erlaubt. Der Grund dafür, ist nicht nur die Gefahr, die von einer Vulkaninsel ausgeht ...
UniversalImagesGroup/Getty Images 22 Durch Lava und Ablagerungen, die durch den Vulkanausbruch an die Meeresoberfläche gedrückt wurden, formte sich die Vulkaninsel Surtsey (im Bild links). Zutritt zur Insel ist nur Forschern erlaubt. Der Grund dafür, ist nicht nur die Gefahr, die von einer Vulkaninsel ausgeht ...
Denn die junge Vulkaninsel bot der Wissenschaft die einmalige Möglichkeit, Pflanzenwachstum und das Ansiedeln von Insekten, Vögeln und anderen Tieren ohne menschlichen Einfluss zu erforschen. Aus diesem Grund wurde die Insel nach ihrer Entstehung zum gesperrten Naturschutzgebiet erklärt und ist seit Juli 2008 zusätzlich als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.
iStock / thomasmales 22 Denn die junge Vulkaninsel bot der Wissenschaft die einmalige Möglichkeit, Pflanzenwachstum und das Ansiedeln von Insekten, Vögeln und anderen Tieren ohne menschlichen Einfluss zu erforschen. Aus diesem Grund wurde die Insel nach ihrer Entstehung zum gesperrten Naturschutzgebiet erklärt und ist seit Juli 2008 zusätzlich als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.
Als Attraktion vor der Küste San Franciscos, 43 km westlich des Golden Gate, liegen die vulkanischen Farallon-Inseln. Leider sind die vulkanischen Inseln und Felsen im Golf der Farallones auch als Farallon Island Nuclear Waste Dump bekannt. Denn bis in die 1970-er wurde dort radioaktiver Müll ins Meer gekippt, der die Fischerei und das Schutzgebiet beeinträchtigt.
Getty Images / Kike Calvo 22 Als Attraktion vor der Küste San Franciscos, 43 km westlich des Golden Gate, liegen die vulkanischen Farallon-Inseln. Leider sind die vulkanischen Inseln und Felsen im Golf der Farallones auch als Farallon Island Nuclear Waste Dump bekannt. Denn bis in die 1970-er wurde dort radioaktiver Müll ins Meer gekippt, der die Fischerei und das Schutzgebiet beeinträchtigt.
Bis heute liegt das kontaminierte Material auf dem Meeresgrund - ohne jegliche Absicht, es zu bergen. Denn der Abtransport wäre mit einem höheren Risiko für Mensch und Natur verbunden, als den radioaktiven Müll dort zu lassen. Bis auf wissenschaftliche Forschungsstationen sind die Farallon Islands unbewohnt.
iStock / LouieBaxter 22 Bis heute liegt das kontaminierte Material auf dem Meeresgrund - ohne jegliche Absicht, es zu bergen. Denn der Abtransport wäre mit einem höheren Risiko für Mensch und Natur verbunden, als den radioaktiven Müll dort zu lassen. Bis auf wissenschaftliche Forschungsstationen sind die Farallon Islands unbewohnt.
Zwar wohnen keine Menschen auf den Farallon Islands, aber dafür unzählige Tiere. Denn die Inseln bieten mit Nistmöglichkeiten einen geschützten Lebensraum für viele See- und Watvögel. Zudem hat sich eine große Population an Seelöwen auf den Inseln angesiedelt - die wiederum andere Tiere anlocken: weiße Haie.
iStock/Jonathan Mauer 22 Zwar wohnen keine Menschen auf den Farallon Islands, aber dafür unzählige Tiere. Denn die Inseln bieten mit Nistmöglichkeiten einen geschützten Lebensraum für viele See- und Watvögel. Zudem hat sich eine große Population an Seelöwen auf den Inseln angesiedelt - die wiederum andere Tiere anlocken: weiße Haie.
Gruinard Island im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Schottlands zieht trotz seiner malerischen Landschaften kaum Menschen an. Schuld daran sind Biowaffen-Tests während des Zweiten Weltkriegs, als Schafe dem Milzbrand-Erreger (Anthrax) ausgesetzt wurden. Die Tiere starben nur wenige Tage später. Nach dem Krieg wurden Bakteriensporen im Boden entdeckt und die Insel gesperrt.
iStock / Colin_Hunter 22 Gruinard Island im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste Schottlands zieht trotz seiner malerischen Landschaften kaum Menschen an. Schuld daran sind Biowaffen-Tests während des Zweiten Weltkriegs, als Schafe dem Milzbrand-Erreger (Anthrax) ausgesetzt wurden. Die Tiere starben nur wenige Tage später. Nach dem Krieg wurden Bakteriensporen im Boden entdeckt und die Insel gesperrt.
Im Jahr 1986 versuchte man, die kontaminierte Insel mit Formaldehyd zu "entgiften". 1990 wurde Gruinard Island vonseiten der schottischen Regierung als wieder bewohnbar eingestuft, als Test-Schafe auf der Insel grasten und auch nach längerer Zeit keine Vergiftungs-Symptome aufzeigten. Dennoch ist Gruinard Island kein beliebtes Urlaubsziel ...
2011 Gamma-Rapho/Chip HIRES/Getty Images 22 Im Jahr 1986 versuchte man, die kontaminierte Insel mit Formaldehyd zu "entgiften". 1990 wurde Gruinard Island vonseiten der schottischen Regierung als wieder bewohnbar eingestuft, als Test-Schafe auf der Insel grasten und auch nach längerer Zeit keine Vergiftungs-Symptome aufzeigten. Dennoch ist Gruinard Island kein beliebtes Urlaubsziel ...
Das Bikini-Atoll umfasst 23 Inseln im Pazifischen Ozean und wurde 1946 bekannt, als dort Kernwaffen durch das US-Militär getestet wurden. Die Testungen gingen bis 1958 und machten die Inseln unbewohnbar. Insgesamt wurden 67 Atombomben gezündet - darunter auch eine Wasserstoffbombe, deren Sprengkraft stärker als erwartet war und etwa 1.000 Hiroshimabomben entsprach.
CharlesiStock / CharlesWhiting 22 Das Bikini-Atoll umfasst 23 Inseln im Pazifischen Ozean und wurde 1946 bekannt, als dort Kernwaffen durch das US-Militär getestet wurden. Die Testungen gingen bis 1958 und machten die Inseln unbewohnbar. Insgesamt wurden 67 Atombomben gezündet - darunter auch eine Wasserstoffbombe, deren Sprengkraft stärker als erwartet war und etwa 1.000 Hiroshimabomben entsprach.
Die radioaktive Strahlung war durch die Tests so hoch, dass auch benachbarte Atolle kontaminiert wurden. Vor den atomaren Teststrecken war das Bikini Atoll bewohnt. Die Einwohner wurden umgesiedelt, jedoch mit dem Versprechen später wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können ...
Getty Images/Photo 12 22 Die radioaktive Strahlung war durch die Tests so hoch, dass auch benachbarte Atolle kontaminiert wurden. Vor den atomaren Teststrecken war das Bikini Atoll bewohnt. Die Einwohner wurden umgesiedelt, jedoch mit dem Versprechen später wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können ...
Doch auch noch Jahrzehnte später wurde erhöhte Radioaktivität im Trinkwasser und in den landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Insel nachgewiesen. 2009 erklärte die US-Regierung, dass die Region keinerlei Gefahr mehr durch Reststrahlung ausgesetzt sei.
2017 Gallo Images (PTY) LTD/Getty Images 22 Doch auch noch Jahrzehnte später wurde erhöhte Radioaktivität im Trinkwasser und in den landwirtschaftlichen Erzeugnissen der Insel nachgewiesen. 2009 erklärte die US-Regierung, dass die Region keinerlei Gefahr mehr durch Reststrahlung ausgesetzt sei.
Auch in Deutschland lauern Gefahren auf idyllischen Inseln, wie auf Riems unweit von Rügen. Die Insel wurde zum Sperrgebiet erklärt. Grund hierfür ist die virologische Forschungsstätte, die dort 1910 von Friedrich Loeffler gegründet wurde, um Tierseuchen zu erforschen. In Hochsicherheitslabors lauern dort die gefährlichsten Bakterien und Viren der Welt.
iStock/Stefan Dinse 22 Auch in Deutschland lauern Gefahren auf idyllischen Inseln, wie auf Riems unweit von Rügen. Die Insel wurde zum Sperrgebiet erklärt. Grund hierfür ist die virologische Forschungsstätte, die dort 1910 von Friedrich Loeffler gegründet wurde, um Tierseuchen zu erforschen. In Hochsicherheitslabors lauern dort die gefährlichsten Bakterien und Viren der Welt.
Saba zählt zu den kleinsten Inseln der Niederländischen Antillen und liegt in der östlichen Karibik. Das Eiland ist ein winziges Paradies mit atemberaubender Natur wie dem artenreichen Saba National Park. Trotzdem lauert Gefahr: im Wetter. Denn in den vergangenen 150 Jahren wurde die Insel öfter von Hurrikans heimgesucht als jede andere Region auf der Welt.
iStock / steeric 22 Saba zählt zu den kleinsten Inseln der Niederländischen Antillen und liegt in der östlichen Karibik. Das Eiland ist ein winziges Paradies mit atemberaubender Natur wie dem artenreichen Saba National Park. Trotzdem lauert Gefahr: im Wetter. Denn in den vergangenen 150 Jahren wurde die Insel öfter von Hurrikans heimgesucht als jede andere Region auf der Welt.
Die rund 3.800 Bewohner der japanischen Vulkaninsel Miyake-jima mussten nach der letzten Eruption im Jahr 2000 evakuiert werden. Vor allem die großen Mengen Schwefeldioxid, die nach dem Ausbruch weiter aus dem Krater ausströmten, waren der Grund für diese Maßnahme. 2005 konnten die Menschen zurückkehren. Jedoch tragen sie nun auf Anraten der Regierung ständig eine Atemschutzmaske mit sich.
iStock/Norimoto 22 Die rund 3.800 Bewohner der japanischen Vulkaninsel Miyake-jima mussten nach der letzten Eruption im Jahr 2000 evakuiert werden. Vor allem die großen Mengen Schwefeldioxid, die nach dem Ausbruch weiter aus dem Krater ausströmten, waren der Grund für diese Maßnahme. 2005 konnten die Menschen zurückkehren. Jedoch tragen sie nun auf Anraten der Regierung ständig eine Atemschutzmaske mit sich.
Die sogenannte "Spuk-Insel" Poveglia liegt in einer Lagune von Venedig. Das Eiland gilt als verfluchter Geister-Ort. Es heißt, dass die Insel von kranken und geistig verwirrten Menschen heimgesucht wird, die über Jahre in der psychiatrischen Klinik dort untergebracht waren.
Getty Images/Blom 22 Die sogenannte "Spuk-Insel" Poveglia liegt in einer Lagune von Venedig. Das Eiland gilt als verfluchter Geister-Ort. Es heißt, dass die Insel von kranken und geistig verwirrten Menschen heimgesucht wird, die über Jahre in der psychiatrischen Klinik dort untergebracht waren.
Seit über 50 Jahren ist die Insel Poveglia nun schon unbewohnt und aus Sicherheitsgründen gesperrt, die alte Klinik ist baufällig.
iStock/imagoDens 22 Seit über 50 Jahren ist die Insel Poveglia nun schon unbewohnt und aus Sicherheitsgründen gesperrt, die alte Klinik ist baufällig.
Auch die winzige Felseninsel La Gaiola in der Bucht von Neapel ist, wie es scheint, verflucht. Seit dem 20. Jahrhundert wurden alle Besitzer von La Gaiola entweder ermordet, entführt, starben durch Suizid oder erlitten Unfälle. Seit 1978 verfällt die "verdammte Insel" langsam und sieht mit der verlassenen Ruine noch gespenstischer aus.
Getty Images / KONTROLAB 22 Auch die winzige Felseninsel La Gaiola in der Bucht von Neapel ist, wie es scheint, verflucht. Seit dem 20. Jahrhundert wurden alle Besitzer von La Gaiola entweder ermordet, entführt, starben durch Suizid oder erlitten Unfälle. Seit 1978 verfällt die "verdammte Insel" langsam und sieht mit der verlassenen Ruine noch gespenstischer aus.

Lassen Sie sich nicht täuschen: Selbst hinter paradiesischen Insel-Szenerien mit türkisfarbenem Wasser, Palmen am Strand und tropischen Regenwäldern können unglaubliche Gefahren lauern, die bei folgenden Inseln nicht selten mit dem Tod enden ...

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur teleschau. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@teleschau.de

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