Die Ferres: Aus der Traum von der See-Villa

Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer wollten sich am Starnberger See niederlassen. Aber schon verkaufen sie ihre Villa wieder. Der Grund: zu wenig Privatsphäre!
| Kimberly Hoppe
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Ein Prachtstück – aber leider ohne Privatsphäre: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer verkaufen ihre Villa in Ambach.
dpa 7 Ein Prachtstück – aber leider ohne Privatsphäre: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer verkaufen ihre Villa in Ambach.
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dpa 7 Ein Prachtstück – aber leider ohne Privatsphäre: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer verkaufen ihre Villa in Ambach.
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Ein Prachtstück – aber leider ohne Privatsphäre: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer verkaufen ihre Villa in Ambach.
dpa 7 Ein Prachtstück – aber leider ohne Privatsphäre: Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer verkaufen ihre Villa in Ambach.

Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer wollten sich am Starnberger See niederlassen, aber jetzt verkaufen sie ihre denkmalgeschützte Villa schon wieder. Der Grund – zu wenig Privatsphäre!

Starnberg - Sie kommt aus Solingen, er aus Hannover – gemeinsam wollten sie ihr Liebes-Glück am Starnberger See genießen: Schauspielerin Veronica Ferres (46) und Finanzdienstleister Carsten Maschmeyer (52) hatten nach halbjähriger Suche die – fast – perfekte Villa im Münsinger Ortsteil Ambach gefunden. Denkmalgeschützt, 1893 erbaut, wunderschön, mit Seezugang und Bootshütte am sonnigen Ostufer.

Doch jetzt ist der Traum von der schicken See-Villa mit Schindelverkleidung und Walmdach geplatzt. Im vergangenen Jahr hatte das Promi-Paar sie für mehrere Millionen Euro gekauft – nun wollen Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer ihr Prachtstück schon wieder verkaufen.

Das bestätigt ein Sprecher der Gemeinde Münsing: „Es ist ein entsprechendes Fax eingegangen.“

Noch bevor die beiden eingezogen sind, machen sie einen Rückzieher.

Was ist passiert?

Ferres’ Management teilte lediglich mit, dass die TV-Mimin und ihr Lebensgefährte die Pläne für eine Bleibe am Starnberger See aufgegeben haben. Der wahre Grund: Ferres und Wulff-Spezl Maschmeyer fürchteten um ihre Privatsphäre. Nach Angaben der Gemeinde wollte das Promi-Paar, das sich so gerne und oft im Blitzlichtgewitter zeigt, das Anwesen nach seinen Wünschen sanieren. Auch der Uferbereich inklusive Bootshütte hätte umgestaltet werden sollen. Dann wurde bekannt, dass auf dem Grundstück Bäume weichen mussten. Vorwürfe machten die Runde, dabei war es eine genehmigte Aktion, wie es im Rathaus heißt: „Es war das Bemühen spürbar, dass die Eigentümer das Anwesen mit Leidenschaft sanieren.“

Doch als es sich immer mehr herumsprach, dass Ferres und Maschmeyer nach Ambach in ihre „Minister-Villa“, wie sie bei Einheimischen frech genannt wird. ziehen, machten sie den Rückzieher. In einem Schreiben an die Gemeinde begründen die beiden ihre plötzliche Planänderung damit, dass nach den Veröffentlichungen über den Kauf der Villa ihre Privatsphäre nicht mehr zu schützen sei.

Das Anwesen steht bereits zum Verkauf und das Promi-Paar sucht weiter nach einer Villa. Vielleicht ohne Seezugang, dafür mit Privatsphäre.

 

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