Deutsche TV-Stars treffen den Kult-Ermittler Brunetti in Venedig

Fünf TV-Ermittlerinnen treffen in Venedig Commissario Uwe Kockisch – wie ist er privat so?
| Kimberly Hagen
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Im Palazzo: Brunetti-Star Uwe Kockisch mit seiner Frau Christine Gautier.
Schneider-Press/Erwin Schneider Im Palazzo: Brunetti-Star Uwe Kockisch mit seiner Frau Christine Gautier.

München - Sechs Millionen Menschen schauen im Schnitt zu, wenn er in Venedig ermittelt: Donna Leons Commissario Brunetti ist ein ARD- Dauerbrenner. Seit 2003 wird der TV-Liebling von Uwe Kockisch (75) verkörpert. Fünf deutsche Kolleginnen kamen nun in den besonderen Genuss, auf Brunettis (kulinarischen) Spuren zu wandeln – und zu gondeln.

In Venedig, natürlich, trafen Katharina Müller-Elmau ("Hubert ohne Staller"), Karin Hanczewski ("Tatort Dresden"), Bianca Hein ("Soko München"), Floriane Daniel ("Wapo Bodensee") und Astrid Fünderich ("Soko Stuttgart") auf Einladung von "Carlos André Cooking For Friends" auf den Vorzeige-Venezianer, der in Wahrheit aus Cottbus stammt und in Madrid lebt. Wenn er als Brunetti im Einsatz ist, darf er die vielen Wochen mit seiner Frau Christine Gautier im Palazzo Tiepolo Passi wohnen, wo ihm die Vermieterin, eine Contessa, auch gern mal Essen serviert.

Im Palazzo: Brunetti-Star Uwe Kockisch mit seiner Frau Christine Gautier.
Im Palazzo: Brunetti-Star Uwe Kockisch mit seiner Frau Christine Gautier. © Schneider-Press/Erwin Schneider

Uwe Kockisch: Commissario Brunetti privat

Denn wie in seiner berühmten Rolle genießt Uwe Kockisch auch privat das Leben: "Genuss ist Schönheit und Kunst, Genuss ist Wein genießen, auch Tabak genießen, Genuss ist das, wonach wir immer streben und das uns antreibt."

Das Kochen überlässt er, wie in der Serie, seiner Frau: "Christine kocht nicht, sie zaubert. Ich genieße das Essen von ihr, schaue ihr beim Kochen zu und lobe sie anschließend liebevoll."

Die Kolleginnen mochten den Commissario auf Anhieb. Bianca Hein schwärmte: "Es ist schön, wenn man ihn privat kennenlernt und denkt: Ach, so ein bisschen was ist er doch von dem Brunetti."

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