Der "Trödeltrupp" feiert Jubiläum

400 Mal haben die Experten vom "Trödeltrupp" geholfen, überfüllte Dachböden, Keller, Scheunen und andere Lagerräume auszumisten.
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Der Trödeltrupp: Mauro Corradino, Sükrü Pehlivan, Otto Schulte (v.li.)
RTL2 Der Trödeltrupp: Mauro Corradino, Sükrü Pehlivan, Otto Schulte (v.li.)

400 Mal haben die Experten vom "Trödeltrupp" geholfen, überfüllte Dachböden, Keller, Scheunen und andere Lagerräume auszumisten. Manchmal haben die Fundstücke sehr viel Geld eingebracht, mancher Sammler ging aber auch leer aus - eine Bilanz.

Glückwunsch! Die Doku-Soap "Der Trödeltrupp - Das Geld liegt im Keller" feiert Jubiläum: Am Montag, 16. Dezember, wird die 400. Folge ausgestrahlt (RTL2, 21.15 Uhr). Diesmal helfen die Experten Sükrü Pehlivan, Otto Schulte und Mauro Corradino der 25-jährigen Jenny, deren Vater vor wenigen Wochen gestorben ist. Hinterlassen hat er ihr ein großes Antiquitätengeschäft mit Wohnhaus, Scheunen und einen Berg Schulden.

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Bei einem Gesamterlös aus den 400 Folgen von rund 1,2 Millionen Euro lag die höchste überreichte Geldsumme seit der Erstausstrahlung am 22. Februar 2009 bei 37.713 Euro. Das Geld war in einem Aktenkoffer zufällig entdeckt worden. Es kam aber auch schon vor, dass kein Gegenstand verkauft und somit null Euro überreicht werden konnten, weil der Besitzer völlig überzogene Preisvorstellungen hatte.

Wie der Sender mitteilte, sei der denkwürdigste Fund für das Trio ein nachgebautes Dorf im Maßstab 1:20 gewesen. Gekauft wurde das Modell von dem Dorf, das als Vorlage diente, für 334,50 Euro. Ebenfalls nicht vergessen werden Otto und Sükrü die 80.000 Tesafilm-Rollen, die nicht verkauft werden konnten, weil die Garantie abgelaufen war. Insgesamt stellten die Trödel-Gurus eine eindeutige Schieflage bei der Verteilung der Sammelleidenschaft fest: Männer seien die größten Sammler, frei nach dem Motto "Was man hat, hat man!".

Was die Trödler gerne mal finden würden, beantwortet Mauro sehr zeitgemäß so: "Ein Gemälde von einem namhaften Künstler wäre nicht schlecht." Otto wünscht sich einfach "einen großen Goldbarren" und Sükrü träumt von einer echten Überraschung: "Am liebsten würde ich etwas finden, das auf den ersten Blick gar nicht besonders wertvoll scheint, sich dann aber später durch verschiedene Recherchen als echter Schatz entpuppt."

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