Der neue Wulff-Film sorgt für Ärger

Der Film über die Affäre Wulff soll im Frühjahr im Fernsehen laufen, doch schon jetzt ruft der Streifen laut "Express" die Anwälte auf den Plan.
| (hub/spot)
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Berlin - Noch laufen die Dreharbeiten zu "Der Rücktritt": Die Verfilmung der Affäre um den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff (53) bringt aber laut "Express" schon jetzt Ärger. Dem Bericht nach gehen frühere und heutige Berater des im Februar 2012 zurückgetretenen Wulff gegen den Film vor, weil sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sehen.

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Petra Diroll (47), die während der Affäre als kommissarische Sprecherin für Wulff arbeitete, habe die Produktionsfirma und den Sender Sat.1 anwaltlich auffordern lassen, ihre Rolle nicht mit ihrem Namen zu versehen, heißt es in dem Bericht. Die Rolle wird im Film von Valerie Niehaus (39) gespielt. Auch Wulffs Büroleiterin habe sich zur Wehr gesetzt. Sie werde daher nicht in dem Film dargestellt. Der Justiziar der Produktionsfirma UFA Fiction, sagte dem "Express": "Schon aus eigenem Interesse" wolle man der Wahrung der Persönlichkeitsrechte "im Rahmen der geltenden Rechtsprechung nachkommen".

Sat.1 will "Der Rücktritt" von Produzent Nico Hofmann (52, "Der Minister") im Frühjahr zeigen. Kai Wiesinger (47, "Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer") spielt Christian Wulff, als First Lady Bettina Wulff wird "Adlon"-Star Anja Kling (43) zu sehen sein.

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