Der Fall Prinz Andrew: Gibt die Queen Millionen für seine Anwälte aus?

Teures Gerichtsverfahren: Angeblich greift die Queen höchstpersönlich mit einer Finanzspritze in Millionenhöhe ihrem Sohn Prinz Andrew unter die royalen, aber klammen Arme.
| (stk/spot)
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Prinz Andrew scheint die volle Rückendeckung seiner Mutter zu genießen - auch finanziell.
Prinz Andrew scheint die volle Rückendeckung seiner Mutter zu genießen - auch finanziell. © imago/APress

Hilft Queen Elizabeth II. (95) ihrem Sohn Prinz Andrew (61) finanziell aus, um ihm den besten juristischen Beistand gegen die Missbrauchsvorwürfe von Virginia Roberts Giuffre (38) zu gewährleisten? Dies will der britische "Telegraph" exklusiv in Erfahrung gebracht haben. Demnach würde die Queen Millionen britische Pfund aus ihrer Privatkasse beisteuern, um unter anderem für das frisch engagierte Anwaltsteam aus den USA zu zahlen.

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Das Geld würde demnach ein Teil der Einkünfte sein, die die Königin über Besitztümer im Herzogtum Lancaster generiere - fast 27 Millionen Euro sollen das im vergangenen Jahr gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass sich der medienwirksame Gerichtsprozess gegen Prinz Andrew über Monate oder gar Jahre hinziehen könne und mehrere Millionen an Gerichts- und Anwaltskosten fressen werde.

Teure Anwälte in den USA

Dass diese Finanzspritze von seiner Mutter notwendig sei, habe neben des um US-Kollegen erweiterten Anwälteteams mit der Tatsache zu tun, das Prinz Andrew selbst so gut wie kein Einkommen mehr habe. Roberts Giuffre hatte in den USA eine Zivilklage gegen ihn angestrengt. Der Vorwurf: Prinz Andrew soll sie als Minderjährige auf Grundstücken des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019) angeblich sexuell missbraucht haben. Andrew weist die Anschuldigungen zurück.

Die 38-Jährige fordert in der Klage Schadenersatz, in welcher Höhe ist nicht bekannt. Laut britischen Medienberichten wird über eine Millionensumme spekuliert.

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