David Duchovny hätte seine "Akte X"-Rolle fast abgelehnt

Schauspieler David Duchovny hat seine Bekanntheit vor allem der Serie "Akte X" zu verdanken. Jetzt verriet er, dass er die Rolle vor knapp 30 Jahren beinahe abgelehnt hätte.
| (ncz/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
David Duchovny wurde als Fox Mulder in "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" berühmt.
David Duchovny wurde als Fox Mulder in "Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" berühmt. © lev radin/Shutterstock

"Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI" ohne David Duchovny (60)? Kaum vorstellbar, aber fast wäre es so weit gekommen. Der Schauspieler, der in der beliebten US-Fernsehserie aus den 1990er-Jahren den Fox Mulder spielte, hätte die Rolle seines Lebens beinahe abgelehnt, wie er in einer Folge des Podcasts "Literally! With Rob Lowe" erzählt. Er sei damals nicht überzeugt davon gewesen, dass die Show zum Erfolg werden würde, meint der Schauspieler mit Princeton-Abschluss. "Ich war zur selben Zeit von einer befreundeten Regisseurin für einen anderen Film engagiert und musste mich zwischen ihm und der 'Akte X'-Pilotfolge entscheiden", erklärt Duchovny. "Ich sagte meinen Agenten, dass ich das nicht machen will. Sie war eine Freundin und ich wollte sie nicht im Stich lassen."

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Er habe sich damals nicht vorstellen können, wo die Serie "Akte X" hinführen soll. "Es geht um Außerirdische. Wie lang soll das gehen? Es ist eine gute Pilotfolge, aber entweder sieht man die Aliens oder nicht", dachte er damals. "Ich interessierte mich nicht für Verschwörungstheorien. Deshalb war ich vollends bereit dazu, auf die Rolle zu verzichten." Doch zu Duchovnys Glück konnten seine Agenten ihn dann doch noch überzeugen, die Pilotfolge zu drehen. Für den Schauspieler sei es heute "gruselig", daran zu denken, dass er die Gelegenheit fast verpasst hätte: "Hätte ich diese Tür nicht geöffnet, wäre das alles nie passiert."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren