David Bowies private Kunstsammlung bringt richtig Kohle

David Bowies Kunstsammlung ist unter den Hammer gegangen und spielte dabei wesentlich mehr Geld ein als erwartet.
| (hom/spot)
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David Bowies Kunstsammlung ist unter den Hammer gegangen und spielte dabei wesentlich mehr Geld ein als erwartet.

Am Donnerstag startete im Auktionshaus "Sotheby's" die zweitägige Versteigerung berühmter Kunstwerke, die sich im Besitz der im Januar verstorbenen Pop-Ikone David Bowie (1947-2016, "Life On Mars") befanden. Alleine am ersten Abend wurden dabei die Erwartungen weit übertroffen. Wie der Website des Auktionshauses zu entnehmen ist, wurden 47 Kunstwerke für insgesamt über 24 Millionen Pfund versteigert. Ursprünglich rechnete Sotheby's "nur" mit 8 bis 11 Millionen Pfund. Am Samstag twitterte Sotheby's dann das Gesamtergebnis für alle 356 Exponate: 32,9 Millionen Pfund (ca. 38 Mio. Euro).

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Am meisten Geld brachte dabei ein Werk des New Yorker Künstlers Jean-Michel Basquiat ein. Das Auktionshaus rechnete für dessen Modern-Art-Bild "Air Power" aus dem Jahr 1984 mit Einnahmen von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. Letztendlich wechselte es jedoch für über 7 Millionen Pfund (ca. 8,1 Mio. Euro) den Besitzer. Die knapp 33 Millionen Pfund aus dem Verkauf der Kunstsammlung werden übrigens nach Abzug der Steuern dem Nachlassvermögen von Bowie zugeführt.

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