Dating-Frust bei Natascha Ochsenknecht: "Vor mir hat man Angst"
Natascha Ochsenknecht (61) führte bislang zwei medienwirksame Beziehungen: Von 1993 bis 2009 war sie mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht (70) verheiratet. Und von 2009 bis 2016 war sie in einer Partnerschaft mit dem Fußballer Umut Kekilli (42). Ob sie sich noch einmal fest binden möchte? Jetzt spricht die dreifache Mutter Klartext.
Natascha Ochsenknecht: "Gibt keine gescheiten Männer"
"Wir haben ja beide das gleiche Problem. Es gibt keine gescheiten Männer", sagt Natascha Ochsenknecht zu Regina Halmich (49) im Podcast "Wondermom". "Daten oder so, das ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst, vor dir hat man ja noch mehr Angst", meint die Gastgeberin zur Ex-Profiboxerin. Halmich ergänzt, dass das Dating als Promi besondere Tücken mit sich bringe: "Na ja, du weißt halt nie: Will derjenige dich kennenlernen oder die öffentliche Person? Ja, das ist schon nicht so einfach."
Sich auf Online-Dating-Plattformen umzusehen, käme für die Box-Legende aber nicht infrage. Eine Entscheidung, die Natascha Ochsenknecht aus eigener Erfahrung nur gutheißen kann: "Ich hab das schon probiert. Vergiss es", rät sie ihrer Promi-Freundin. Die beiden sind sich einig, dass das persönliche Kennenlernen noch immer das viel Schönere sei: "Ich will angesprochen werden", erklärt Ochsenknecht.

Die 61-Jährige bedauert auch, von Männern immer denselben Spruch zu kassieren: "Komme ich bei dir überhaupt zu Wort?" Bei Regina Halmich ist es hingegen der Satz: "Aber bitte nicht schlagen." Total "unsexy" – da sind sich die Promi-Damen einig. "Kommt überhaupt nicht an bei mir", stellt die Ex-Profiboxerin klar.
"Kein gutes Material": Natascha Ochsenknecht über Dating-Pool
Schließlich zieht Natascha Ochsenknecht eine ernüchternde Bilanz über ihren eigenen Dating-Pool: "Es gibt kein gutes Material." Doch würde sie selbst jemanden ansprechen, der ihr gefällt? Die 61-Jährige erzählt, zumindest zurückzulächeln, wenn ein Mann sie anguckt – mit kleinen Einschränkungen: "Manchmal bin ich so geschockt, wenn einer guckt, dann lächle ich nicht zurück."
Regina Halmich kennt das Problem und erklärt: "Man verlernt das Flirten so ein bisschen." Zum Glück können beide Frauen aber auch sehr gut alleine sein, wie sie betonen. "Bevor ich jetzt sage, ich binde mich, da muss so viel passieren", ist sich Natascha Ochsenknecht sicher. Neue Bekanntschaften würden die beiden sofort googeln – und Männer, die eventuell nur an ihrem Status interessiert sind, gleich aussortieren.
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