Das müssen Sie für die Oscars 2019 wissen

Zum 91. Mal werden die Oscars in Los Angeles verliehen. Trotz langer Tradition gibt es einige Besonderheiten an diesem Sonntag. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten. 
| Johanna Ewald
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Quentin Tarantino sprach sich gegen Preisverleihungen in der Werbepause aus.
Imago / Media Punch 7 Quentin Tarantino sprach sich gegen Preisverleihungen in der Werbepause aus.
Nahm seine Zusage als Moderator bereits nach wenigen Stunden zurück: Kevin Hart.
Imago / Media Punch 7 Nahm seine Zusage als Moderator bereits nach wenigen Stunden zurück: Kevin Hart.
15 Kilo mehr: Olivia Colman als Königin.
Imago / Prod. DB 7 15 Kilo mehr: Olivia Colman als Königin.
Sollte er Erfolg haben, wäre Spike Lee der erste schwarze Filmmacher, der einen Oscar gewinnt.
Imago / Zuma Press 7 Sollte er Erfolg haben, wäre Spike Lee der erste schwarze Filmmacher, der einen Oscar gewinnt.
Alfonso Cuarón könnte alleine am Sonntag vier Trophäen gewinnen.
Imago / Zuma Press 7 Alfonso Cuarón könnte alleine am Sonntag vier Trophäen gewinnen.
Das "Werk ohne Autor"-Team beim Empfang in der Villa Aurora.
Imago / Future Image 7 Das "Werk ohne Autor"-Team beim Empfang in der Villa Aurora.
Zum siebten Mal nominiert: Glenn Close.
Imago / Zuma Press 7 Zum siebten Mal nominiert: Glenn Close.

Los Angeles – Ein aufregendes, spannendes und vielfältiges Spektakel haben die Produzenten bei der 91. Oscar-Gala versprochen. Dabei gab es schon im Vorfeld mehr ungeplantes Drama als geplant. Damit Sie perfekt auf Sonntagnacht vorbereitet sind, haben wir schon mal die wichtigsten Fakten zusammengetragen. 

Oscars 2019: Maximal drei Stunden

Um die Verleihung von vier auf drei Stunden zu reduzieren, wurde angekündigt, dass die vier Kategorien "Beste Kamera", "Bester Schnitt", "Bester Kurzfilm" sowie "Bestes Make-Up und Hairstyling" nicht live übertragen, sondern in der Werbepause verliehen wird. Das sorgte für lautstarken Protest: Prominente Filmschaffende wie Quentin Tarantino, Glenn Close und George Clooney sprachen sich gegen die Pläne der Filmakademie aus. Nach einem zähen Hin und Her lenkten die Oscar-Bosse ein – alles werde im "traditionellen Format" über die Bühne gehen, so das Versprechen. 

Quentin Tarantino sprach sich gegen Preisverleihungen in der Werbepause aus.
Quentin Tarantino sprach sich gegen Preisverleihungen in der Werbepause aus. © Imago / Media Punch

Dafür wird die Zeit für die Dankesrede begrenzt: Wenn der Name fällt, haben die Gewinner gerade mal 90 Sekunden Zeit, vom Gang auf die Bühne bis zum letzten "Thank You".

Die Oscars haben diesmal keinen Gastgeber

Erstmals seit 30 Jahren fehlt ein Gastgeber, der durch die Show lenkt. Eigentlich war US-Komiker Kevin Hart als solcher geplant, doch nach einer Kontroverse um frühere schwulenfeindliche Bemerkungen sprang er im Dezember ab.

Nahm seine Zusage als Moderator bereits nach wenigen Stunden zurück: Kevin Hart.
Nahm seine Zusage als Moderator bereits nach wenigen Stunden zurück: Kevin Hart. © Imago / Media Punch

Bis zuletzt wurde über einen Nachfolger spekuliert. Der fand sich nicht, jetzt sollen Star-Präsentatoren - darunter Charlize Theron, Javier Bardem und Daniel Craig - die Lücke füllen.

Angefuttert: Was Schauspieler für Filmrollen zugenommen haben

Mehrere Schauspieler haben sich für ihre Rolle Extrapfunde zugelegt. So nahm die Britin Olivia Colman (45) etwa für ihre Rolle als Königin in "The Favourite - Intrigen und Irrsinn" rund 15 Kilo zu. Ganze 20 Kilo nahm der dänisch-amerikanische Schauspieler Viggo Mortensen (60) zu.

15 Kilo mehr: Olivia Colman als Königin.
15 Kilo mehr: Olivia Colman als Königin. © Imago / Prod. DB

In "Green Book - Eine besondere Freundschaft" spielt er einen italienischstämmigen Chauffeur. Genauso viel aß sich auch der britisch-US-amerikanische Schauspieler Christian Bale für die Politsatire "Vice - Der zweite Mann" an.

Gegen "White Oscars"

Spike Lee (61) ist mit "BlacKkKlansman" für die beste Regie nominiert und damit erst der sechste schwarze Regisseur der Oscar-Geschichte, der in dieser Kategorie überhaupt nominiert wurde. Sollte er gewinnen, wäre er der erste schwarze Filmemacher mit dieser Trophäe.

Sollte er Erfolg haben, wäre Spike Lee der erste schwarze Filmmacher, der einen Oscar gewinnt.
Sollte er Erfolg haben, wäre Spike Lee der erste schwarze Filmmacher, der einen Oscar gewinnt. © Imago / Zuma Press

Auch die Nominierung von Yalitza Aparicio ist ein Meilenstein: Die 25-Jährige, die in Alfonso Cuaróns "Roma" eine Hausangestellte verkörpert, ist als erste indigene Schauspielerin aus Mexiko für einen Oscar der besten Hauptdarstellerin nominiert. Angesichts der starken Konkurrenz scheint ein Gewinn allerdings eher unwahrscheinlich.

Der Regie-Oscar - eine Männerdomäne

Wieder einmal ist keine Frau für die beste Regie nominiert. Bisher ist Kathryn Bigelow die einzige Frau, die je als Regisseurin ausgezeichnet wurde. 

Oscars - das sind die Favoriten

Mit je zehn Gewinnchancen sind "Roma" und "The Favourite – Intrigen und Irrsinn" ganz klar die Favoriten der diesjährigen Oscars. Beide räumten auch schon bei den britischen Baftas ab.

Dabei könnte der Gegensatz zwischen den Werken kaum krasser sein. In dem in Schwarz-Weiß gedrehten Netflix-Drama "Roma" erzählt Oscar-Preisträger Alfonso Cuarón die Geschichte einer Familie im Mexiko der 70er Jahre. Alleine Cuarón könnte am Sonntag vier Trophäen stemmen - als bester Regisseur, für Kamera, Original-Drehbuch und als Produzent des besten Films.

Alfonso Cuarón könnte alleine am Sonntag vier Trophäen gewinnen.
Alfonso Cuarón könnte alleine am Sonntag vier Trophäen gewinnen. © Imago / Zuma Press

"Roma" würde Hollywood-Geschichte schreiben, falls es den Top-Preis als bester Film und zugleich den Auslands-Oscar holt. Das hat zuvor noch kein "nicht-englischsprachiger" Film geschafft.

Schrill und bunt geht es dagegen in der Historien-Groteske "The Favourite – Intrigen und Irrsinn" über Intrigen im Hof der britischen Queen Anne Stuart zu. Der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos setzt auf schräge Charaktere und das überzeugende Frauen-Trio Olivia Colman, Rachel Weisz und Emma Stone.

Deutsche Gewinnchancen bei den Oscars

Mit dem Künstlerporträt "Werk ohne Autor" könnte Florian Henckel von Donnersmarck (45) den zweiten Auslands-Oscar nach Deutschland holen - zwölf Jahre nach seinem Triumph mit dem Stasi-Drama "Das Leben der Anderen". Der Film mit Tom Schilling, Sebastian Koch und Paula Beer hat neben der Sparte "nicht-englischsprachiger Film" eine weitere Gewinnchance. Überraschend wurde auch der US-Kameramann Caleb Deschanel (74, "Der Stoff, aus dem die Helden sind") für seine Arbeit an dem Film nominiert. 

Das "Werk ohne Autor"-Team beim Empfang in der Villa Aurora.
Das "Werk ohne Autor"-Team beim Empfang in der Villa Aurora. © Imago / Future Image

Und ein zweiter Beitrag hat es nach Hollywood geschafft: In der Sparte "Beste Dokumentation" ist "Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats" des aus Syrien stammenden und in Berlin lebenden Regisseurs Talal Derki unter den fünf Anwärtern.

Hauptdarstellerin, Hauptdarsteller, bester Film: Die Königskategorien

Mit ihrer bewegenden Hauptrolle in "Die Frau des Nobelpreisträgers" gilt Hollywoodlegende Glenn Close (71) als klare Favoritin für die Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" - es wäre ihr erster, längst überfälliger Oscar-Triumph. Denn sie ist schon zum siebten Mal nominiert. Ihre wohl größten Konkurentinnen sind die Action-Komikerin Melissa McCarthy (48) mit ihrer Leistung in "Can You Ever Forgive Me" und Lady Gaga (32), die in "A Star Is Born" zeigt, dass sie auch ein großes schauspielerisches Talent hat. 

Zum siebten Mal nominiert: Glenn Close.
Zum siebten Mal nominiert: Glenn Close. © Imago / Zuma Press

Der Titel "Bester Hauptdarsteller" scheint auch Rami Malek (37) fast sicher, nachdem der US-Schauspieler mit seiner beeindruckenden Verwandlung in den Queen-Sänger Freddie Mercury in "Bohemian Rhapsody" bereits bei den Golden Globes und Bafta-Preisen abgeräumt hat.

Als Favorit für "Bester Film" gilt die Tragikömodie "Green Book - Eine besondere Freundschaft" mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali. Die Filmbiografie holte kürzlich den renommierten US-Produzenten-Preis, der oftmals an spätere Oscar-Sieger verliehen wird.

Premiere

Mit dem Blockbuster "Black Panther" brachte es zum ersten Mal in der Oscar-Geschichte eine Comicbuch-Verfilmung zu einer Nominierung in der Spitzenkategorie "Bester Film", wo auch "A Star Is Born", "Bohemian Rhapsody", "Vice: Der zweite Mann" und "BlacKkKlansman" mitmischen.

Musikschmaus - Queen bei den Oscars

Eigentlich hat Queen nicht viel mit den Oscars am Hut. Doch weil das "Bohemian Rhapsody" gleich in fünf Kategorien nominiert ist, tritt die Band bei der Preisverleihung auf. Adam Lambert ersetzt den verstorbenen Freddie Mercury.

Nacht der Oscars

Prosieben widmet den Oscars die ganze Sonntagnacht. Begonnen wird mit "La La Land"- der große Gewinner 2017 (20.15 Uhr), danach gibt es den einstündigen "Oscar-Countdown", in dem die größte Hollywood-Momente 2019 gezeigt werden sollen (22.55 Uhr). Im Anschluss berichten Steven Gätjen, Viviane Geppert und Annemarie Carpendale sowie Special Guest Bill Kaulitz live vom roten Teppich (23.55 Uhr) und dann geht endlich die Oscar-Verleihung los (2.00 Uhr).


Die Nominierten im Überblick

BESTER FILM:

  • "A Star Is Born"
  • "BlacKkKlansman"
  • "Black Panther"
  • "Bohemian Rhapsody"
  • "The Favourite - Intrigen und Irrsinn"
  • "Green Book - Eine besondere Freundschaft"  
  • "Roma"
  • "Vice - Der zweite Mann"  

BESTE HAUPTDARSTELLERIN:

  • Glenn Close ("Die Frau des Nobelpreisträgers")
  • Lady Gaga ("A Star Is Born")
  • Melissa McCarthy ("Can You Ever Forgive Me?")
  • Olivia Colman ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Yalitza Aparicio ("Roma")

BESTE NEBENDARSTELLERIN:

  • Amy Adams ("Vice - Der zweite Mann")
  • Regina King ("Beale Street")
  • Emma Stone ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Rachel Weisz ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Marina de Tavira ("Roma")

BESTER HAUPTDARSTELLER:

  • Christian Bale ("Vice - Der zweite Mann")
  • Bradley Cooper ("A Star Is Born")
  • Willem Dafoe ("At Eternity's Gate")
  • Rami Malek ("Bohemian Rhapsody")
  • Viggo Mortensen ("Green Book - Eine besondere Freundschaft")

BESTER NEBENDARSTELLER:

  • Mahershala Ali ("Green Book - Eine besondere Freundschaft")
  • Adam Driver ("BlacKkKlansman")
  • Richard E. Grant ("Can You Ever Forgive Me?")
  • Sam Elliott ("A Star Is Born")
  • Sam Rockwell ("Vice - Der zweite Mann")

BESTE REGIE:

  • Alfonso Cuarón ("Roma") 
  • Spike Lee ("BlacKkKlansman")
  • Adam McKay ("Vice - Der zweite Mann")
  • Pawel Pawlikowski ("Cold War")
  • Yorgos Lanthimos ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")

BESTER KURZFILM:

  • "Detainment"
  • "Fauve" 
  • "Marguerite" 
  • "Mother" 
  • "Skin"

BESTER ANIMATIONSFILM:

  • "Die Unglaublichen 2" 
  • "Isle of Dogs - Ataris Reise" 
  • "Mirai" 
  • "Chaos im Netz" 
  • "Spider-Man: A New Universe" 

BESTER ANIMIERTER KURZFILM:

  • "Animal Behaviour" 
  • "Bao" 
  • "Late Afternoon" 
  • "One Small Step" 
  • "Weekends" 

BESTE KAMERA:

  • Lukasz Zal ("Cold War")
  • Robbie Ryan ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Caleb Deschanel ("Werk ohne Autor")
  • Alfonso Cuarón ("Roma")
  • Matthew Libatique ("A Star Is Born")

BESTER FREMDSPRACHIGER FILM (AUSLANDS-OSCAR):

  • "Werk ohne Autor" (Deutschland)
  • "Roma" (Mexiko)
  • "Cold War" (Polen)
  • "Capernaum" (Libanon")
  • "Shoplifters" (Japan)

BESTES KOSTÜMDESIGN:

  • Mary Zophres ("Ballad of Buster Scruggs")
  • Ruth E. Carter ("Black Panther")
  • Sandy Powell ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Sandy Powell ("Mary Poppins' Rückkehr")
  • Alexandra Byrne ("Maria Stuart, Königin von Schottland")

BESTER DOKUMENTARFILM:

  • "Free Solo" 
  • "Hale County This Morning, This Evening" 
  • "Minding the Gap" 
  • "Of Fathers and Sons" 
  • "RBG" 

BESTER DOKUMENTAR-KURZFILM:

  • "Black Sheep" 
  • "End Game"
  • "Lifeboat"
  • "A Night at the Garden" 
  • "Period. End of Sentence." 

BESTER SCHNITT:

  • Barry Alexander Brown ("BlacKkKlansman")
  • John Ottman ("Bohemian Rhapsody")
  • Patrick J. Don Vito ("Green Book - Eine besondere Freundschaft")
  • Yorgos Mavropsaridis ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Hank Corwin ("Vice - Der zweite Mann")

BESTES MAKE-UP/BESTE FRISUREN:

  • Göran Lundström und Pamela Goldammer ("Border")
  • Jenny Shircore, Marc Pilcher und Jessica Brooks ("Maria Stuart, Königin von Schottland")
  • Greg Cannom, Kate Biscoe und Patricia DeHaney ("Vice - Der zweite Mann")

BESTE FILMMUSIK:

  • Terence Blanchard ("BlacKkKlansman")
  • Ludwig Goransson ("Black Panther")
  • Nicholas Britell ("Beale Street")
  • Alexandre Desplat ("Isle of Dogs - Ataris Reise")
  • Marc Shaiman und Scott Wittman ("Mary Poppins' Rückkehr)

BESTER SONG:

  • "All The Stars" aus "Black Panther" von Kendrick Lamar und SZA
  • "I'll Fight" aus "RBG" von Diane Warren und Jennifer Hudson
  • "The Place Where Lost Things Go" aus "Mary Poppins' Rückkehr" von Marc Shaiman und Scott Wittman
  • "Shallow" aus "A Star Is Born" von Lady Gaga, Mark Ronson, Anthony Rossomando, Andrew Wyatt und Benjamin Rice
  • "When A Cowboy Trades His Spurs For Wings" aus "The Ballad of Buster Scruggs" von Willie Watson und Tim Blake Nelson

BESTES SZENENBILD:

  • Hannah Beachler ("Black Panther")
  • Nathan Crowley und Kathy Lucas ("First Man")
  • Fiona Crombie und Alice Felton ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • John Myhre und Gordon Sim ("Mary Poppins' Rückkehr")
  • Eugenio Caballero und Bárbara Enrquez ("Roma")

BESTER TONSCHNITT:

  • Benjamin A. Burtt und Steve Boeddeker ("Black Panther")
  • John Warhurst ("Bohemian Rhapsody")
  • Ai-Ling Lee und Mildred Iatrou Morgan ("First Man")
  • Ethan Van der Ryn und Erik Aadahl ("A Quiet Place")
  • Sergio Diaz und Skip Lievsay ("Roma")

BESTER TON:

  • Steve Boeddeker, Brandon Proctor und Peter Devlin ("Black Panther")
  • Paul Massey, Tim Cavagin und John Casali ("Bohemian Rhapsody")
  • Jon Taylor, Frank A. Montaño, Ai-Ling Lee und Mary H. Ellis ("First Man")
  • Skip Lievsay, Craig Henighan und José Antonio García ("Roma")
  • Tom Ozanich, Dean Zupancic, Jason Ruder und Steve Morrow ("A Star Is Born")

BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH:

  • Joel Coen und Ethan Coen ("The Ballad of Buster Scruggs")
  • Charlie Wachtel und David Rabinowitz, Kevin Willmott, Spike Lee ("BlacKkKlansman")
  • Nicole Holofcener und Jeff Whitty ("Can You Ever Forgive Me?")
  • Barry Jenkins ("Beale Street")
  • Eric Roth, Bradley Cooper und Will Fetters ("A Star Is Born")

BESTES ORIGINALDREHBUCH:

  • Deborah Davis und Tony McNamara ("The Favourite - Intrigen und Irrsinn")
  • Paul Schrader ("First Reformed")
  • Nick Vallelonga, Brian Currie und Peter Farrelly ("Green Book - Eine besondere Freundschaft")
  • Alfonso Cuarón ("Roma")
  • Adam McKay ("Vice - Der zweite Mann")

BESTE VISUELLE EFFEKTE:

  • Dan DeLeeuw, Kelly Port, Russell Earl und Dan Sudick ("Avengers: Infinity War")
  • Christopher Lawrence, Michael Eames, Theo Jones und Chris Corbould ("Christopher Robin")
  • Paul Lambert, Ian Hunter, Tristan Myles und J.D. Schwalm ("First Man")
  • Roger Guyett, Grady Cofer, Matthew E. Butler und David Shirk ("Ready Player One")
  • Rob Bredow, Patrick Tubach, Neal Scanlan und Dominic Tuohy ("Solo: A Star Wars Story")
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