"Das Leichteste der Welt": Das hat Silbermond inspiriert

Voller Stolz präsentiert Silbermond die dritte Single aus ihrem Album "Leichtes Gepäck". Das Musikvideo zum Song "Das Leichteste der Welt" ist dabei etwas ganz Besonderes.
| (the/spot)
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Voller Stolz präsentiert Silbermond die dritte Single aus ihrem Album "Leichtes Gepäck". Das Musikvideo zum Song "Das Leichteste der Welt" ist dabei etwas ganz Besonderes.

Mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single "Das Leichteste der Welt" feiert die Band Silbermond eine ganz besondere Premiere. Denn das Musik-Video, das die Band um Frontfrau Stefanie Kloß zu dem Song präsentiert, stammt aus den Händen von Silbermond-Schlagzeuger Andreas Nowak. Mithilfe einer vom Wind durch die Welt getragenen Plastiktüte wird in eindrucksvollen Bildern der Schmerz nach einer Trennung symbolisiert.

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"Die Idee dazu kam unserem Schlagzeuger Andreas, der beim Video auch selbst Regie geführt hat. So schwer es ist, eine Emotion in einen Song zu verwandeln, so groß ist auch die Herausforderung ein Gefühl visuell zu übersetzen", schildert Sängerin Stefanie der Nachrichtenagentur spot on news den kreativen Prozess dahinter.

Schlagzeuger und Regisseur Andreas "Nowi" Nowak sieht sein Video als "eine visuelle Übersetzung zu der bewussten, kalten Einsamkeit und tiefen Leere, welches das Lied emotional hervorruft." Über eine Trennung hinweg zu kommen, sei mit einer "Irrfahrt zu Orten" vergleichbar, an denen man sich falsch fühle - "buchstäblich wie der letzte Dreck". Bei der Konzeption des Videos hat er versucht, dieses Gefühl visuell umzusetzen: "Man fühlt sich und ist so machtlos wie eine Tüte im Sturm."

Sängerin Stefanie ist überzeugt, dass jeder für sich lernen müsse, mit diesem Gefühl zu leben und es hinter sich zu lassen. "Die einen geben sich der Traurigkeit hin, hören genau die Songs, die von gebrochenen Herzen erzählen und ziehen sich zurück, bis es aufhört weh zu tun. Andere lenken sich ab, gehen aus, suchen Halt bei Freunden. Und wieder andere finden Trost in Schokoeis. Bei mir wäre es wohl eine Mischung aus allem", so die ehemalige "The Voice"-Jurorin.

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