Das denkt Maria Furtwängler über seinen neuen Job

Harald Schmidt übernimmt im Freiburg-"Tatort" die Rolle eines Kriminaloberrats. Seine zukünftige Kollegin Maria Furtwängler hat verraten, was sie von seinem neuen Job hält.
| az/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Maria Furtwängler ist schon gespannt, wie Harald Schmidt seinen "intelligenten und manchmal finsteren Humor im "Tatort" einbringen wird".
dpa Maria Furtwängler ist schon gespannt, wie Harald Schmidt seinen "intelligenten und manchmal finsteren Humor im "Tatort" einbringen wird".

Berlin - Schauspielerin Maria Furtwängler (49) ist gespannt auf ihren neuen "Tatort"-Kollegen Harald Schmidt (58). "Ich war immer ein Riesen-Fan der "Harald Schmidt Show" und bin schon gespannt, wie er seinen intelligenten und manchmal finsteren Humor im "Tatort" einbringen wird", sagte die in Hannover ermittelnde TV-Kommissarin der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). Schmidt sei auf jeden Fall "eine Bereicherung".

Der Showmaster und Kabarettist wird künftig regelmäßig im neuen SWR-Krimi, der in Freiburg und im Schwarzwald spielen soll, dabei sein. Schmidt schlüpft in die Rolle von Kriminaloberrat Gernot Schöllhammer, des Vorgesetzten der Ermittler, gespielt von Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner. "Das ist ja nachprüfbar: Ich habe mich vom Lustigen verabschiedet", versicherte der Entertainer am Dienstag bei seiner Vorstellung in Stuttgart.

Autor Jürgen Werner schreibt das Drehbuch für den ersten Einsatz der neuen Ermittler. Der erste "Tatort Schwarzwald" könnte dann Ende 2016 oder Anfang 2017 gesendet werden.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren