Darum gibt es eine "Panda-mie" im Bachmaier Hofbräu

Im Bachmaier Hofbräu in Schwabing sorgen Kuscheltiere für Furore - was steckt dahinter?
| Kimberly Hagen
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Plötzlich verkuschelt: Szene-Wirt Hugo Bachmaier.
Plötzlich verkuschelt: Szene-Wirt Hugo Bachmaier. © Mila Pairan

München -  Die gähnende Leere in den geschlossenen Lokalen ist für die meisten Gastronomen aktuell nur schwer zu ertragen. So ging's auch Münchens Szene-Wirt Hugo Bachmaier, der sich von der tierisch bezaubernden Idee vom Restaurant Pino aus Frankfurt inspirieren ließ: Die Pandamie trotzt der Pandemie.

Plüsch-Pandabären als künstlerische Protestaktion. Für Bachmaier ist es noch mehr: "Ich möchte den Münchnern in dieser dunklen Zeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Kommt vorbei und schaut durchs Fenster!"

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Tatsächlich: Die Pandamie ist in München angekommen. In seinem Schwabinger Lokal Bachmaier Hofbräu haben es sich 100 jeweils ein Meter große Pandabären gemütlich gemacht. Wer möchte, kann ein Plüschtier mit Kette von Designerin Clarissa Jungbluth (100 Euro) kaufen. Oder sich einfach am lustigen Anblick erfreuen. "Die ersten Stunden war viel los", schwärmt Hugo. "Viele Münchner kommen mit ihren Kindern, Teenies machen Selfies - alle haben Momente der Gaudi."

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