"Da sind nur noch zwei nackt": Christoph Kramer verrät Barbara Schöneberger Kabinen-Geheimnisse

"Ich möchte mich jetzt schon dafür entschuldigen!": Mit gespielter Entrüstung leitete Barbara Schöneberger in der neuesten Ausgabe von "Mit den Waffeln einer Frau" das Spiel "Kramers Kabinenknigge" ein. Darin konfrontierte die Gastgeberin Christoph Kramer mit den Fragen der Redaktion. "Es hat sich geändert, um aus dem Nähkästchen zu plaudern", setzte der Ex-Kicker nach Schönebergers Frage an, ob Fußballprofis noch gemeinsam duschen. "Früher haben wir alle nackt geduscht", verriet Kramer. "Jetzt duschen mindestens 80 Prozent mit Boxershorts."
Das sei "wie im Dschungelcamp", amüsierte sich Barbara Schöneberger. Kramer vermutete hinter der Entwicklung eine "Generationensache". Gegen Ende seiner Laufbahn habe er beobachtet: "Da waren noch zwei nackt, und die waren über 30." Die Moderatorin vermutete anschließend lachend, es habe sich um die Spieler gehandelt, "die noch Haare hatten". Denn, so Schönebergers Logik: "Dann sieht man ja auch nicht so viel."
Christoph Kramer über seine Schulzeit: "Habe ein bisschen den sozialen Anschluss verloren"
Abgesehen von diesen Einblicken in die Fußballerkabine erinnerte sich Christoph Kramer an seine Schulzeit zurück. "Ich war immer der Schnellste und der Beste im Fußball und habe mir dadurch Coolness geholt", erzählte der Weltmeister von 2014. Gleichzeitig sagte er: "Ich war mega-klein und hatte richtig krass Akne. Ich hatte ein paar Grundvoraussetzungen für ein Opfer." So aber war sein Alltag geprägt durch Training und Leistungssport. Party und Pubertät hingegen habe Kramer verpasst: "Ich habe in der Schule ein bisschen den sozialen Anschluss verloren."
Heute sei er besonders seinen Eltern dankbar, die ihn auf dem Weg zum Profi-Fußballer immer unterstützten. "Perfekter kannst du es nicht machen", zeigte sich Christoph Kramer in der Rückschau überzeugt. Seine Mutter habe ihn "15 Jahre überall hingefahren", obwohl sie "gar keinen Bock auf Fußball" gehabt habe. Selbst, als er als junger Fußballer schon ordentlich verdiente, "hat sie mir jeden Monat 50 Euro Taschengeld überwiesen", gab Kramer preis. Auch deshalb brachte es der einstige Nationalspieler auf den Punkt: "Mehr Glück mit seinen Eltern kann man nicht haben wie ich."