Corona-Krise: Twitter-Gründer Jack Dorsey spendet erneut

Der Twitter-Mitgründer Jack Dorsey hat im Kampf gegen das Coronavirus zehn Millionen Dollar an die Organisation CORE von Schauspieler Sean Penn gespendet.
| (amw/spot)
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Jack Dorsey möchte in der Corona-Krise mit seinen finanziellen Mitteln helfen
Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com Jack Dorsey möchte in der Corona-Krise mit seinen finanziellen Mitteln helfen

Im Kampf gegen das Coronavirus haben bereits einige Stars und Unternehmer hohe Summen gespendet, um Menschen in der Krise zu helfen oder die Forschung voranzutreiben. Unter ihnen: Twitter-Mitgründer Jack Dorsey (43), der nun zehn Millionen Dollar - umgerechnet rund 9,1 Millionen Euro - an die Organisation Community Organized Relief Effort (CORE) gespendet hat, wie das Branchenmagazin "Deadline" berichtet.

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"CORE ist eine inspirierende Kraft für das Gute. Nicht nur, indem sie unsere Testkapazitäten erhöhen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie es tun", begründet Dorsey seine Wahl. Die Spende soll es der von Schauspieler Sean Penn (59) mitbegründeten Organisation ermöglichen, kostenlose Covid-19-Tests in weiteren Städten der USA anzubieten. "CORE ist dankbar, zu den weltweiten Organisationen zu gehören, denen Jack Dorsey seinen Glauben und seine Partnerschaft anvertraut", erklärt Penn.

Eine Milliarde Dollar für wohltätige Zwecke

Im April hatte Dorsey bereits angekündigt, eine Milliarde Dollar seines Eigenkapitals Wohltätigkeitsorganisationen zur Verfügung zu stellen. Der Fokus soll zunächst auf der Bekämpfung des Coronavirus liegen. Zuvor hatte er bereits 100.000 US-Dollar an "America's Food Fund" gespendet - eine Organisation, die Menschen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Not geraten sind, mit Nahrungsmitteln versorgt.

CORE hat in den letzten Wochen unter anderem dutzende Teststandorte in ganz Kalifornien bereitgestellt, die von freiwilligen Helfern betrieben werden. Auf der Webseite der Organisation ist von mehr als 250.000 kostenlosen Tests die Rede, die bislang durchgeführt wurden. Weitere Standorte wie in New Orleans, Atlanta und Detroit sind in Planung.

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