Corona-Krise: Twitter-Chef Jack Dorsey spendet eine Milliarde Dollar

Mit der Gründung des Kurznachrichtendienstes Twitter im Jahr 2006 ist Jack Dorsey ein reicher Mann geworden. Dieses Geld nutzt er jetzt, um im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie aktiv zu werden.
| (cos/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Twitter-Chef Jack Dorsey gibt fast ein Drittel seines Vermögens her.
Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock.com Twitter-Chef Jack Dorsey gibt fast ein Drittel seines Vermögens her.

Twitter-Gründer Jack Dorsey hat im Kampf gegen das Coronavirus eine großzügige Spende angekündigt. Wie der 43-Jährige am Dienstagabend bei dem Kurznachrichtendienst verlauten ließ, werde er eine Milliarde US-Dollar (rund 920 Millionen Euro) mobilisieren, um seinen Teil dazu beizutragen. Das entspreche seinen Angaben nach ganzen 28 Prozent seines Vermögens.

Das Buch "Corona: So schützen Sie sich richtig" gibt es hier - jetzt bestellen!

Bei der Summe soll es sich um Anteile handeln, die Dorsey von dem mobilen Bezahldienst Square - ebenfalls von ihm gegründet - an Start Small übertragen wolle. Auch diese GmbH, die ihre Zuschüsse und Ausgaben in einem öffentlich einsehbaren Google-Dokument erfasst, wurde von dem 43-Jährigen ins Leben gerufen.

"Der Bedarf wird immer dringender"

Warum Dorsey ausgerechnet jetzt aktiv werde? Bei Twitter beantwortete der Unternehmer diese Frage so: "Der Bedarf wird immer dringender." Zudem wolle er die "Auswirkungen zu Lebzeiten erleben". Vorerst soll das gestiftete Geld für die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie genutzt werden. Anschließend, so schreibt Dorsey, sollen Teile diversen Gesundheits- und Bildungsprojekten für Mädchen zugutekommen sowie ein universelles Grundeinkommen vorantreiben.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren