Christine Urspruch ist unzufrieden mit ihrem "Tatort"-Honorar

Was verdienen eigentlich namhafte "Tatort"-Darsteller? Christine Urspruch bringt nun etwas Licht ins Dunkle und verrät, dass es im Vergleich zu den Kommissaren etwas mehr sein könnte...
| (dr/spot)
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Christine Urspruch mit ihrem "Tatort"-Kollegen Jan Josef Liefers in der Folge "Feierstunde", die am 15. Oktober im WDR wiederholt wird.
WDR/Wolfgang Ennenbach Christine Urspruch mit ihrem "Tatort"-Kollegen Jan Josef Liefers in der Folge "Feierstunde", die am 15. Oktober im WDR wiederholt wird.

Unsere "Tatort"-Stars sind alles Millionäre! Dieses Vorurteil bekommt auch die Schauspielerin Christine Urspruch (49) des Öfteren zu hören. Sie spielt im Münster-"Tatort" die rechte Hand von Thiel (Axel Prahl, 60) und Boerne (Jan Josef Liefers, 56). In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung plauderte Urspruch nun ein klein wenig aus dem Nähkästchen und zeigte sich dabei durchaus etwas unzufrieden mit ihrem Honorar. "Wir haben ja ne gute Einschaltquote, so ungefähr zwölf Millionen. Wenn jeder uns einen Euro geben würde, wäre das super", scherzte Urspruch.

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Dem sei natürlich nicht so. Sie wäre aber eigentlich schon glücklich, wenn sie nur zehn Prozent der Gage von Hauptdarsteller Liefers bekommen würde. Der verdiene bei einem "Tatort" schon "über 100.000 Euro": "Vielleicht schreibt er mir gleich: 'Christine, du bist ein Idiot.'" Das sei ihr aber egal. "Das ist natürlich nochmal so eine Mann/Frau-Geschichte", erzählt Urspruch weiter. Auch in ihrer Branche seien die Gehälter noch längst nicht angeglichen. "Es geht um Erfolg, um gute Verhandlungen", ergänzt die Schauspielerin.

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