Cheyenne Ochsenknecht berichtet über Hass gegen ihr ungeborenes Baby

Cheyenne Ochsenknecht muss sich einmal mehr mit Anfeindungen im Netz auseinandersetzen. Die jüngsten Hass-Nachrichten sollen aber nicht nur sie, sondern auch ihr ungeborenes Baby betreffen.
| (eee/spot)
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Cheyenne Ochsenknecht kämpft gegen Mobbing.
imago images / Future Image Cheyenne Ochsenknecht kämpft gegen Mobbing.

Cheyenne Ochsenknecht (20) erlebt während ihrer Schwangerschaft nicht nur freudige Momente. Schon in ihrem jüngst veröffentlichten Buch "Wehr dich!" berichtete die werdende Mutter über Mobbing in der Schule und im Internet. Jetzt habe sie mit neuen Anfeindungen zu kämpfen, die sich auch gegen ihr ungeborenes Kind richten würden, verrät Ochsenknecht der "Bild"-Zeitung. "Mich schockiert vor allem, dass sich der Hass dieser Menschen nicht nur gegen mich, sondern gegen mein ungeborenes Kind richtet."

Man habe ihr zudem vorgeworfen, die Schwangerschaft gezielt "zusammen mit der Veröffentlichung meines Buches geplant zu haben", erzählt die 20-Jährige. Darüber könne sie nur lachen. "Ich habe weder meine Schwangerschaft geplant noch den Zeitpunkt, an dem sie herauskommt", betont Ochsenknecht. Die Arbeit mit ihrem Buch helfe ihr dabei, die neuen Hass-Nachrichten zu bewältigen, ebenso wie die Freude auf ihre baldige Mutterrolle. "Ich kann es kaum erwarten, das Kind im Arm zu halten, es aufwachsen zu sehen und es vor allem mit dem Papa zusammen zu erleben", schwärmt sie.

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