Charlie Sheen: So litt er unter seinem Medikamenten-Cocktail

Seit nunmehr sechs Jahren weiß Darsteller Charlie Sheen von seiner HIV-Infektion. Doch vollends frei von Beschwerden soll er nach eigenen Aussagen erst jetzt sein.
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Seit nunmehr sechs Jahren weiß Darsteller Charlie Sheen von seiner HIV-Infektion. Doch vollends frei von Beschwerden soll er nach eigenen Aussagen erst jetzt sein.

Seit seiner HIV-Beichte im US-amerikanischen Fernsehen ist es mit wenigen Ausnahmen ruhig um Hollywoods berühmtesten Querulanten Charlie Sheen (51) geworden. Tatsächlich könnte das an heftigen Nebenwirkungen gelegen haben, die mit seinem Medikamentencocktail einhergingen. So hätten ihn die Medikamente zwar "am Leben gehalten", jedoch für stete Migräne gesorgt. Doch damit nicht genug. Auch zu einer, in seinen Worten, "Borderline-Demenz" habe die Behandlung geführt, zitiert unter anderem die US-Seite "Page Six" den Schauspieler. Den Film "Platoon" mit einem sehr jungen Charlie Sheen in der Hauptrolle gibt es hier zu kaufen

Sheen machte im Jahr 2015 publik, dass er seit vier Jahren davon wisse, HIV-positiv zu sein. "Als ich die Diagnose bekam, wusste ich, dass es inzwischen kein Todesurteil mehr ist", sagte der "Two and a Half Men"-Star nun. Mit derartigen Nebenwirkungen habe er aber nicht gerechnet. Das Gute: Inzwischen habe er andere Medikamente verschrieben bekommen, die keine starken Nebenwirkungen hätten. "Ich fühle mich wieder wie ich selbst und habe wieder Zugriff auf alle Aspekte meines Lebens", so Sheen laut "Page Six".

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