Chance verspielt: Meghan wird keine britische Staatsbürgerin

Meghan baut sich mit Harry und Baby Archie ein Leben in den USA auf. Die einst angestrebte britische Staatsbürgerschaft scheint sie nicht länger zu interessieren.
| (cos/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Herzogin Meghan ist an der britischen Staatsbürgerschaft offenbar nicht mehr interessiert.
Herzogin Meghan ist an der britischen Staatsbürgerschaft offenbar nicht mehr interessiert. © Natalia Ramirez Roman/Shutterstock.com

Durch ihre Ehe mit Prinz Harry (36) genießt Herzogin Meghan (39) in Großbritannien das Privileg des permanenten Aufenthaltsrechts. Eine britische Staatsbürgerschaft besitzt die US-Amerikanerin allerdings nicht - und scheint ihr Streben danach auch aufgegeben zu haben. Wie "Daily Mail" berichtet, sei es Meghan seit 21. November 2020 - drei Jahre nach ihrem Umzug in das Vereinigte Königreich - gestattet, einen Antrag auf die Staatsbürgerschaft zu stellen. Aufgrund des "Megxit" würde dieser aber wohl wenig erfolgsversprechend sein.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Die Richtlinien des Innenministeriums besagen, dass Antragstellende mindestens drei Jahre in Großbritannien leben müssen, ehe sie sich rechtlich für einen britischen Pass qualifizieren können. In diesem Zeitraum dürfen sie das Land maximal für 270 Tage verlassen. Ein Kriterium, das Meghan aufgrund etlicher Reisen sowie ihrer Umzüge nach Kanada und anschließend in ihre Heimat USA nicht erfüllt.

Keine Sonderbehandlung

Harry und Meghan heirateten im Mai 2018. Bereits im Jahr zuvor wurde öffentlich kommuniziert, dass die ehemalige Schauspielerin die britische Staatsbürgerschaft anstrebe. Harrys damaliger Kommunikationssekretär Jason Knauf erklärte der BBC: "Ich kann auch sagen, dass sie die Absicht hat, britische Staatsbürgerin zu werden und den entsprechenden Prozess durchlaufen wird, von dem einige von Ihnen vielleicht wissen, dass er einige Jahre dauert."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren