Caro Daur verfolgt Alexander Zverevs Halbfinal-Aus

Alexander Zverev hat in Australien gegen Carlos Alcaraz verloren. Das Halbfinal-Aus des Tennisstars verfolgte auch Caro Daur mit. Sie saß nicht das erste Mal auf der Tribüne in Melbourne.
von  (hub/spot)
Caro Daur beim Match zwischen Carlos Alcaraz und Alexander Zverev.
Caro Daur beim Match zwischen Carlos Alcaraz und Alexander Zverev. © actionpress

Der deutsche Tennisstar Alexander Zverev (28) ist im Halbfinale der Australian Open in Melbourne ausgeschieden. Auf der Tribüne verfolgte auch Social-Media-Star Caro Daur (30) mit, wie der 28-Jährige die spannende Partie gegen den Spanier Carlos Alcaraz (22) mit 4:6, 6:7, 7:6, 7:6, 5:7 verloren hat.

Caro Daur liebt Tennis

Caro Daur gilt als großer Tennisfan und ist bereits seit Jahresbeginn in Australien, wie sie mit ihren 4,5 Millionen Followern auf Instagram teilte. Dort unterstützte sie unter anderem Eva Lys (24), die ebenfalls bei den Australian Open angetreten ist. Aber auch mit Alexander Zverev fieberte sie schon vor dem bitteren Halbfinal-Aus mit. Sie saß auch am Dienstag bei seinem Viertelfinale in Melbourne auf der Tribüne, als er den Amerikaner Learner Tien (20) besiegte.

Das Halbfinale zwischen Zverev und Alcaraz verfolgten noch mehr Prominente. Der australische Premierminister Anthony Albanese (62) und Unternehmer Bill Gates (70) wurden ebenfalls auf der Tribüne gesichtet.

Sophia Thomalla ist dieses Jahr nicht in Australien dabei

Verzichten musste Alexander Zverev bei den diesjährigen Australian Open aber offenbar auf die Unterstützung seiner Partnerin Sophia Thomalla (36). Die Moderatorin, die seit 2021 mit dem Tennisstar liiert ist, war letztes Jahr in Australien mit dabei.

Auf die Gerüchte, dass zwischen ihm und Caro Daur mehr als Freundschaft stecken könnte, reagierte der Tennisstar vor wenigen Wochen mit deutlichen Worten. Die beiden waren beim United-Cup in Sydney gemeinsam fotografiert worden. "Ich finde das gar nicht lustig. Ich bin hier, um Tennis zu spielen, den anderen Scheiß könnt ihr machen", polterte er im Interview mit der "Bild"-Zeitung. "Ich würde mich auf Fakten und nicht auf Gerüchte konzentrieren. Es ist nervig, wenn sich Leute die Wahrheit aus dem Arsch ziehen."

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