Cara Delevingne outet sich als lesbisch - und teilt gegen Männer aus
Cara Delevingne (33) spricht offen über ihre Sexualität und frühere Beziehungen. In einem sogenannten "Confessional"-Segment beim Londoner Konzert von Sängerin Rosalía erklärte das Model am Mittwoch, dass es sich selbst als lesbisch identifiziere. Dabei fand die 33-Jährige auch deutliche Worte für ihre früheren Beziehungen mit Männern.
Seitenhieb gegen prominente Ex-Partner?
Delevingne sagte dem Publikum sinngemäß, sie habe schon lange Zeit geglaubt, dass sie eher auf Frauen stehe, und bezeichnete sich nun klar als lesbisch. 2020 hatte sie sich im Interview mit "Variety" noch als "pansexuell" bezeichnet - also als jemand, der sich unabhängig vom Geschlecht zu anderen Menschen hingezogen fühlen kann.
Auf der Bühne in London sprach sie auch offen darüber, dass sie früher Beziehungen zu Männern hatte. Delevingne deutete in ihrer typischen, humorvoll-provokanten Art an, dass Männer ihrer Erfahrung nach oft nicht ausreichend auf die Bedürfnisse von Frauen eingehen würden.
Anschließend ergänzte Delevingne, dass sie sich früher oft zu "heterosexuellen Frauen" hingezogen gefühlt habe - gerade weil diese für sie eine Art "Herausforderung" dargestellt hätten. "Ich glaube außerdem nicht daran, dass irgendjemand wirklich komplett hetero ist", fügte sie hinzu.
Seit vier Jahren in einer Beziehung
Delevingne wurden in der Vergangenheit Beziehungen und Romanzen mit mehreren bekannten Persönlichkeiten aus der Entertainment-Industrie nachgesagt. Dazu zählen unter anderem Sänger Jake Bugg, Schauspielerin Michelle Rodriguez, Sänger Harry Styles, Musikerin St. Vincent, Popstar Miley Cyrus, Schauspieler Jack O'Connell und Schauspielerin Ashley Benson.
Seit etwa 2022 ist sie mit der britischen Sängerin Minke, bürgerlich Leah Mason, zusammen - eine Beziehung, die sie als "fest" bezeichnet.
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