Cameron Diaz fühlt sich manchmal wie ein Kind

Cameron Diaz, die sich manchmal "wie ein kleines Kind mit großen neugierigen Augen" fühlt, spricht im Interview über ihren Film "Annie" und ein neues Buch von ihr.  
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Cameron Diaz bei der Weltpremiere von "Annie" in New York
Scott Roth/Invision/AP Cameron Diaz bei der Weltpremiere von "Annie" in New York

Cameron Diaz, die sich manchmal "wie ein kleines Kind mit großen neugierigen Augen" fühlt, spricht im Interview über ihren Film "Annie" und ein neues Buch von ihr.

Cameron Diaz (42, "Sex Tape") war gerade mal zehn Jahre alt, als das Musical "Annie" das erste Mal am Broadway aufgeführt wurde. Jetzt, knapp 30 Jahre später, darf sie die gemeine "Miss Hannigan" in einer neuen Kinoversion des Musicals spielen. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news gestand die frischverheiratete Schauspielerin jetzt, dass sie zwar ein bisschen "Fracksausen hatte vor einer solch großen Aufgabe" sich aber doch auch "unheimlich drauf gefreut hat, mal in einem großen Hollywood-Musical singen und tanzen zu dürfen."

Sie fühlt sich selbst wie ein Kind

Die kinderlose Diaz, die sich dieser Tage oftmals immer noch "wie ein kleines Kind mit großen neugierigen Augen" fühlt, scheint sich langsam aber sicher auf Charaktere in ihren Filmen zu spezialisieren, die gerne und fast mit Freude Kinder tyrannisieren. Zunächst als schlimme Lehrerin in "Bad Teacher" und jetzt als gemeine Pflegemutter in "Annie".

"Ja, jedes Mal, wenn man mir erlaubt Kinder anzubrüllen, bin ich sofort zur Stelle. Es macht Spaß", gibt Diaz zu, die aber sogleich korrigiert, dass sie die lieben Kleinen nur dann anschreit, wenn die Kamera rollt. "In den Pausen achte ich natürlich darauf, dass es ihnen gut geht und das sich alle um sie kümmern."

Sehen Sie auf MyVideo den Trailer des Films "Annie"

In den Augen von Diaz ist die heutige "Miss Hannigan" übrigens ein ganz anderer Charakter als noch in der Original-Version. "Früher war Miss Hannigan wütend, weil sie keinen Mann abbekam. Heute ist sie wütend, weil sie nicht berühmt ist", so Diaz.

Sucht nach "Likes"

Der Hollywood-Star glaubt, dass das eine echte Epidemie in der heutigen Gesellschaft sei. "Jeder will wissen, wie viele 'Likes' sie auf Facebook haben, oder wie viele Leute uns auf Twitter folgen. Wir messen unseren Wert als Menschen an unserer virtuellen Beliebtheit. Die moderne Miss Hannigan repräsentiert diese Sucht meiner Meinung nach."

Gegenüber spot on news gab Diaz auch preis, dass sie 2015 eine Filmpause einlegen möchte. "Ich arbeite an einem Folgebuch von 'The Body Book', das ist meine Aufgabe im neuen Jahr. Darauf werde ich mich konzentrieren. Ich habe 2014 drei Filme gemacht und ein Buch geschrieben. Jetzt möchte ich mal eine Weile vor meinem Computer sitzen, in der Küche herumlaufen, was kochen und zurück zum Computer schleichen. Darauf freue ich mich schon ungemein", so Diaz.

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