Bundesministerin Franziska Giffey sehnt sich nach Friseurbesuch

Wie viele Menschen derzeit sehnt sich Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey nach einem Friseurbesuch. Bei ihr sei "der Haaransatz das Problem", erklärte sie in einem Interview.
| (hub/spot)
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Franziska Giffey bei einem Auftritt in Berlin.
Franziska Giffey bei einem Auftritt in Berlin. © photocosmos1/shutterstock.com

Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey (42) wartet wie viele Menschen derzeit darauf, sich endlich wieder die Haare schneiden zu lassen. "Auch mich persönlich nervt es, dass ich seit Wochen nicht zum Friseur gehen kann, und ich wünsche mir natürlich, dass die Friseurläden bald wieder öffnen dürfen", sagte die SPD-Politikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

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Giffey fügte demnach lachend hinzu: "Immerhin habe ich nicht das Problem wie Kurzhaarträger, bei denen alles sofort aus der Form gerät. Bei mir ist eher der Haaransatz das Problem." Zudem erklärte sie: "Also: Wenn wir wieder zum Friseur gehen können, dann wäre das ein kleiner Stimmungsaufheller für ganz, ganz viele. Und natürlich auch für die Friseure selbst, von denen sich nicht wenige Sorgen um ihre Existenz machen."

Merkel hat Hilfe

Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) hatte vor wenigen Tagen in einem RTL-Interview verraten, dass sie von einer professionellen Visagistin gestylt werde. "Ich habe da ja bekanntermaßen Unterstützung durch eine Assistentin. Wir halten natürlich alle sanitären Bestimmungen ein und ja, dass man dann langsam grau wird, damit muss man leben." Auch sie freue sich, wenn Friseure mal wieder aufmachen können. "Aber ich sage nochmal, wir müssen guten Grund wieder unter den Füßen haben, damit wir es dann auch aufmachen können und nicht nach kurzer Zeit wieder zu."

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