Bruce Springsteen bekennt sich vor Gericht schuldig

Bruce Springsteen ist mit einem blauen Auge davongekommen. Da er sich des Alkoholkonsums in einer Sperrzone schuldig bekannte, wurde ihm lediglich eine Geldstrafe auferlegt.
| (cos/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Bruce Springsteen ist mit einer Geldstrafe davongekommen.
Bruce Springsteen ist mit einer Geldstrafe davongekommen. © lev radin/Shutterstock.com

Musiker Bruce Springsteen (71, "Born in the U.S.A") hat sich vor Gericht schuldig bekannt. Nachdem er im November vergangenen Jahres wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde, folgte nun der Gerichtsprozess. Wie unter anderem das US-amerikanische Fernsehnetzwerk ABC berichtet, habe der nicht vorbestrafte Springsteen einen Deal mit der Staatsanwaltschaft aushandeln können.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Da sich der 71-Jährige des Vergehens schuldig bekannte, in einer ausgewiesenen Sperrzone, in der Alkohol verboten ist, zur Flasche gegriffen zu haben, zeigte sich die Staatsanwaltschaft gnädig. Sie verurteilte den Künstler zu einer Geldstrafe von 500 Dollar (rund 410 Euro). Für die Gerichtsgebühren in Höhe von 40 Dollar muss er ebenfalls aufkommen. Die beiden weiteren Anklagepunkte gegen Springsteen, Alkohol am Steuer und rücksichtsloses Fahren, wurden hingegen fallen gelassen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren