Britney Spears: Manager Larry Rudolph geht nach 25 Jahren

Der Streit um die Vormundschaft von Britney Spears geht weiter. Jetzt hat ihr Manager nach 25 Jahren Zusammenarbeit seinen Job bei dem Popstar aufgegeben.
| (hub/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Britney Spears kämpft gegen die Vormundschaft.
Britney Spears kämpft gegen die Vormundschaft. © Xavier Collin/Image Press Agency/ImageCollect

Der langjährige Manager von Britney Spears (39) ist von seinen Aufgaben zurückgetreten. Larry Rudolph (57), der die Sängerin seit den 90er Jahren vertreten hat, soll seine Dienste nicht länger für nötig halten, berichtet "Deadline". Das Drama rund um die Vormundschaft des Popstars geht unterdessen wohl weiter.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Geht Britney Spears in Popstar-Rente?

Rudolph teilte die Entscheidung über seinen Rückzug demnach in einem Brief mit. Darin schreibt der Manager laut "Deadline", es sei über zwei Jahre her, dass er das letzte Mal mit Britney gesprochen habe. Zu diesem Zeitpunkt habe die Sängerin ihm mitgeteilt, "dass sie eine unbefristete Arbeitspause einlegen möchte", so Rudolph. Nun sei ihm bewusst geworden, "dass Britney ihre Absicht geäußert hatte, sich offiziell zur Ruhe zu setzen".

"Wie Sie wissen, war ich nie Teil der Vormundschaft oder ihrer Entscheidungen, daher bin ich in viele dieser Details nicht eingeweiht. Ich wurde ursprünglich auf Britneys Bitte hin eingestellt, um ihr beim Management zu helfen, und sie bei ihrer Karriere zu unterstützen. Und als ihr Manager glaube ich, dass es in Britneys Interesse ist, aus ihrem Team auszuscheiden, da meine professionellen Dienste nicht mehr benötigt werden", fügte er hinzu.

Rudolph erklärte zudem, dass er "immer unglaublich stolz auf das sein wird, was wir in unseren 25 gemeinsamen Jahren erreicht haben" und dass er Britney "alle Gesundheit und alles Glück der Welt wünscht und ich werde für sie da sein, wenn sie mich jemals wieder braucht, so wie ich es immer war".

Sängerin kämpft gegen Vormundschaft

Britney Spears steht nach psychischen Zusammenbrüchen seit 13 Jahren unter Vormundschaft. Ende Juni gab die Sängerin vor einem Gericht in Los Angeles ein Statement ab, in dem sie diese als "Missbrauch" bezeichnete. Sie erhob Vorwürfe unter anderem gegen ihren Vater. Spears zufolge werden ihre Finanzen, ihre Karriere, ihr Privatleben und sogar die Entscheidung über weitere Kinder kontrolliert. Sie behauptete unter anderem, dass sie ihre Spirale nicht von einem Arzt entfernen lassen dürfe. Jamie Spears soll gefordert haben, dass die Behauptungen seiner Tochter untersucht werden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren