Botox-Horror im Gesicht von "Frühstücksfernsehen"-Star: "Habe Panik gekriegt"

Matthias Killing (46) und Karen Heinrichs (52) arbeiten zusammen beim "Sat.1-Frühstücksfernsehen" und moderieren einen gemeinsamen Podcast. Das Duo ist für seine offenen Worte bekannt und bespricht gerne auch persönliche Themen – so wie das Älterwerden. Nun packt Karen Heinrichs über ihre Erfahrungen beim Beauty-Doc aus und verrät ehrlich, warum sie besser nicht auf ihre Ärztin gehört hätte.
Karen Heinrichs über Botox-Behandlung: "Habe Panik bekommen"
Ob seine Kollegin schon mal über Botox nachgedacht habe, möchte Matthias Killing in der neuesten Folge vom Podcast "Redebedarf" wissen. Karen Heinrichs erzählt daraufhin, von ihrer Hautärztin einst zu einer Behandlung ihrer Stirnfalten überredet worden zu sein: "Dann hat sie mir hier irgendwo was reingespritzt – so zwei Spritzen, zack zack."
Zunächst habe die Behandlung keinen Effekt gezeigt, erinnert sich die 52-Jährige. "Hä? Ich habe ja immer noch hier überall meine ganzen Streifen", dachte sich die Moderatorin damals. Doch schließlich war der Effekt sichtbarer, als Heinrichs lieb war: "Und dann dauerte das so zwei, drei Wochen und plötzlich konnte ich NICHTS mehr bewegen hier oben. Und ich habe Panik gekriegt, Matze."

"Frühstücksfernsehen"-Star: "Hat mir richtig Angst gemacht"
Karen Heinrichs möchte diese Erfahrung vermutlich nicht wiederholen, denn sie verrät: "Ich konnte nicht mehr schlafen. Das hat sich so ganz komisch angefühlt." Und weiter: "Dann hatte ich ganz dolle Panik und Angst und dachte, das drückt dann vielleicht noch mehr meine Schlupflider nach unten, weil… ich weiß auch nicht, ich hatte kein gutes Gefühl. Das hat mir richtig Angst gemacht."
Doch sie gibt Entwarnung: "Es ist Gott sei Dank relativ schnell wieder weggegangen." Eine Tatsache, zu der sie selbst aktiv beigetragen habe: "Ich habe gelesen, dass wenn du deinen Stoffwechsel ankurbelst, also wenn du einen guten Stoffwechsel hast, dann löst sich Botox viel schneller auf. Wenn du Sport machst und so auch. Und dann hab ich ganz viel Sport gemacht, damit sich das wieder auflöst, weil es mich wirklich erschreckt hat."