Boris Becker lehnt Rückkehr als Tennistrainer ab

Dem Tennis kehrt Boris Becker nicht den Rücken. Einen Job lehnt er allerdings ab. Als Trainer möchte die Tennislegende nicht zurückkehren.
(wue/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Boris Becker bleibt TV-Experte und möchte nicht mehr Tennistrainer werden.
Boris Becker bleibt TV-Experte und möchte nicht mehr Tennistrainer werden. © imago images/Future Image/Nikita Kolinz

Eine Tenniswelt ohne Boris Becker (58) können sich wohl nur die wenigsten Sportfans vorstellen. Die deutsche Tennisikone wird sich von dem Sport auch nicht abwenden, einen bestimmten Job möchte Becker aber nicht mehr machen. Er möchte nicht mehr in die Rolle eines Trainers schlüpfen.

Boris Becker: Ein Ja zu Ratschlägen, ein Nein zum Trainerposten

Zwar habe Becker als Trainer eine wundervolle Zeit gehabt, diese Zeit sei allerdings vorbei, wie er unter anderem laut des Senders Eurosport jetzt berichtet hat. "Ich möchte keine Namen nennen, aber ich wurde oft gefragt, ob ich in den Trainerzirkus zurückkehren möchte, habe aber abgelehnt", habe der ehemalige Tennisprofi im Rahmen einer Medienrunde zu den Laureus World Sports Awards erklärt. Die Preise werden am 20. April im spanischen Madrid verliehen. Als Sportlerin oder Sportler des Jahres sind auch drei aktuelle Tennisstars nominiert: Carlos Alcaraz (22), Jannik Sinner (24) sowie Aryna Sabalenka (27).

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Becker, einst unter anderem Trainer von Novak Djokovic (38), wolle auf Anfrage aber gerne Ratschläge geben: "Ich habe immer gesagt, dass ich offen für Telefonanrufe bin, wenn mich jemand von den Jungs anrufen will - und vielleicht haben sie das getan." Seine Sichtweise teile er stets mit, aber: "Ohne, dass A jemand davon weiß. Und B, dass ich auf den Trainingsplatz zurückkehre."

Die Tennislegende wolle sich demnach auf ihre Arbeit in den Medien konzentrieren, was Becker nicht tun könne, wenn er sich in Vollzeit als Trainer betätigen würde. Bei den anstehenden French Open vom 24. Mai bis zum 7. Juni wird der ehemalige Profi wieder in seiner Rolle als Experte für den Sender im Einsatz sein, wie mitgeteilt wird.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.