Boris Becker lehnt Rückkehr als Tennistrainer ab
Eine Tenniswelt ohne Boris Becker (58) können sich wohl nur die wenigsten Sportfans vorstellen. Die deutsche Tennisikone wird sich von dem Sport auch nicht abwenden, einen bestimmten Job möchte Becker aber nicht mehr machen. Er möchte nicht mehr in die Rolle eines Trainers schlüpfen.
Boris Becker: Ein Ja zu Ratschlägen, ein Nein zum Trainerposten
Zwar habe Becker als Trainer eine wundervolle Zeit gehabt, diese Zeit sei allerdings vorbei, wie er unter anderem laut des Senders Eurosport jetzt berichtet hat. "Ich möchte keine Namen nennen, aber ich wurde oft gefragt, ob ich in den Trainerzirkus zurückkehren möchte, habe aber abgelehnt", habe der ehemalige Tennisprofi im Rahmen einer Medienrunde zu den Laureus World Sports Awards erklärt. Die Preise werden am 20. April im spanischen Madrid verliehen. Als Sportlerin oder Sportler des Jahres sind auch drei aktuelle Tennisstars nominiert: Carlos Alcaraz (22), Jannik Sinner (24) sowie Aryna Sabalenka (27).
Becker, einst unter anderem Trainer von Novak Djokovic (38), wolle auf Anfrage aber gerne Ratschläge geben: "Ich habe immer gesagt, dass ich offen für Telefonanrufe bin, wenn mich jemand von den Jungs anrufen will - und vielleicht haben sie das getan." Seine Sichtweise teile er stets mit, aber: "Ohne, dass A jemand davon weiß. Und B, dass ich auf den Trainingsplatz zurückkehre."
Die Tennislegende wolle sich demnach auf ihre Arbeit in den Medien konzentrieren, was Becker nicht tun könne, wenn er sich in Vollzeit als Trainer betätigen würde. Bei den anstehenden French Open vom 24. Mai bis zum 7. Juni wird der ehemalige Profi wieder in seiner Rolle als Experte für den Sender im Einsatz sein, wie mitgeteilt wird.
Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de
- Themen:
- Boris Becker
- Novak Djokovic
- Tennis
