Blake Livelys Anwältin äußert sich zu Textachrichten mit Taylor Swift

Textnachrichten zwischen Blake Lively und Taylor Swift sorgten diese Woche für Schlagzeilen. Darin bezeichneten die beiden Regisseur Justin Baldoni unter anderem als "Bitch" und "Clown". Nun äußerte sich Livelys Anwältin - und lenkt den Fokus zurück auf die Vorwürfe der sexuellen Belästigung.
(ncz/spot) |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
Taylor Swift und Blake Lively sind seit Jahren eng befreundet.
Taylor Swift und Blake Lively sind seit Jahren eng befreundet. © ddp

Nachdem in dieser Woche brisante Textnachrichten zwischen Blake Lively (38) und prominenten Bekannten, darunter ihrer engen Freundin Taylor Swift (36) öffentlich wurden, hat sich nun Livelys Anwältin zu Wort gemeldet, um die Wogen zu glätten.

Sigrid McCawley, die bereits Opfer von Jeffrey Epstein vertrat, äußerte sich am Donnerstag nach einer Anhörung vor einem Gericht in Manhattan. Ihr Ziel: Den Fokus weg vom Promi-Gossip und zurück auf den Kern des Rechtsstreits mit Regisseur und "Nur noch ein einziges Mal"-Co-Star Justin Baldoni (41) zu lenken.

Was in den veröffentlichten Nachrichten stand

Die am Dienstag unversiegelten Gerichtsdokumente boten einen ungeschönten Einblick in die Kommunikation der beiden Weltstars während der Dreharbeiten zum Film "Nur noch ein einziges Mal". Unter anderem bezeichnete Swift Baldoni als "Bitch" und spottete, er habe seine "winzige Geige" herausgeholt - eine Anspielung darauf, dass er sich in der Öffentlichkeit unberechtigt als Opfer darstelle.

Lively selbst hielt sich ebenfalls nicht zurück und nannte Baldoni in Nachrichten einen "Clown" und einen "Trottel-Regisseur", der sich plötzlich für einen Drehbuchautor halte. Zudem legen Nachrichten nahe, dass Lively Taylor Swift bat, eine von ihr überarbeitete Version des Drehbuchs zu unterstützen, ohne dass Swift das Skript überhaupt gelesen hatte. Baldonis Team nutzt dies nun als Argument, um Lively vorzuwerfen, sie habe die kreative Kontrolle über den Film mit Hilfe ihrer mächtigen Freunde "gekapert".

Reaktion von Blake Livelys Anwältin

Blake Livelys Anwältin betonte nun, dass es in diesem Fall um weit mehr als private Lästereien geht: "Blake steht hier stellvertretend für alle jungen Frauen da draußen", sagte sie vor der versammelten Presse. "Sie möchte ein Beispiel für diejenigen sei, die Angst haben, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz anzuzeigen", so McCawley.

Weiter erklärte die Anwältin, dass Lively versuche, ihre Freunde wie Taylor Swift und deren öffentliches Ansehen zu schützen - letztlich gehe es in dem Prozess aber ausschließlich um Baldonis Verhalten am Set und die Vorwürfe der sexuellen Belästigung. Da es hier um fundamentale Prinzipien und nicht nur um eine finanzielle Entschädigung gehe, sei eine außergerichtliche Einigung derzeit schwierig.

Hintergrund des Konflikts

Der Streit schwelt seit Ende 2024, als Lively Baldoni offiziell wegen Belästigung und einer gezielten Rufmordkampagne verklagte. Baldoni wiederum wirft Lively vor, sie habe ihn durch ihre Hollywood-Verbindungen systematisch aus dem Projekt gedrängt.

Der Prozessauftakt ist für den 18. Mai 2026 angesetzt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.