Blake Lively und Justin Baldoni: Vergleich einmal mehr gescheitert
Die wohl letzte Chance für Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42), ihren Konflikt außergerichtlich zu klären, ist gescheitert. Wie das Branchenmagazin "Deadline" berichtet, hat die Richterin Sarah L. Cave am Montag die Anwälte der beiden Parteien einberufen. Die Beamtin wollte den aktuellen Stand der Verhandlungspositionen beider Seiten prüfen. Laut "Deadline" ergab der Termin allerdings kein Ergebnis. Damit bleibt es bei der Gerichtsverhandlung, die am 18. Mai 2026 beginnen soll.
Erst vor wenigen Tagen hatte Blake Lively einen Rückschlag erlitten. Ein Richter in New York hatte die meisten Vorwürfe aus ihrer Klage gegen ihren "Nur noch ein einziges Mal"-Co-Star Justin Baldoni bereits zurückgewiesen.
Gericht kassierte 10 von 13 Vorwürfen Blake Livelys
Dies betrifft Medienberichten zufolge 10 von 13 Punkten, darunter auch der Vorwurf der sexuellen Belästigung. Vorwürfe des Vertragsbruchs, Vergeltungsmaßnahmen und Beihilfe zu Vergeltungsmaßnahmen blieben bestehen.
Blake Lively reagierte kämpferisch auf den Nackenschlag. "Ich werde niemals aufhören, meinen Teil dazu beizutragen, die Systeme und Menschen zu entlarven, die darauf aus sind, Opfern zu schaden, sie zu beschämen, zum Schweigen zu bringen und sich an ihnen zu rächen", schrieb sie in einer Instagram-Story.
Der Rechtsstreit zwischen den beiden Co-Stars aus "Nur noch ein einziges Mal" begann im Dezember 2024. Blake Lively hatte Justin Baldoni, der bei dem Film auch Regie führte, unter anderem der Belästigung bezichtigt. Die "Gossip Girl"-Darstellerin warf Baldoni zudem vor, hinter einer Verleumdungskampagne gegen sie zu stecken.
Justin Baldoni reagierte mit einer Gegenklage wegen Verleumdung. Er verlangte von Lively 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Die Klage wurde im November 2025 jedoch abgewiesen. Die Schauspielerin wiederum behauptet, durch den anhaltenden Rechtsstreit finanzielle Verluste in Höhe von 161 Millionen US-Dollar erlitten zu haben.
Blake Livley und Justin Baldoni trafen sich bereits im Februar 2026 persönlich vor Gericht. Die richterlich angeordnete mehrstündige Mediation endete aber ergebnislos.
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