"Bin nicht aufdringlich": Victoria Beckham kontert Kritik ihres Sohns

Im Streit mit Sohn Brooklyn kontert Victoria Beckham nun erstaunlich direkt: Die "Brand Beckham" sei nie ein Thema in ihrer Familie gewesen - und sie sei alles andere als eine Helikopter-Mutter.
(stk/spot) |
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Stehen sich derzeit nicht so nahe: Victoria Beckham und Sohn Brooklyn.
Stehen sich derzeit nicht so nahe: Victoria Beckham und Sohn Brooklyn. © Famous Images/ddp/Sipa USA

Der Konflikt zwischen Brooklyn Beckham (27) und seiner Familie schwelt nun schon seit Monaten. Anfang des Jahres sorgte ein Statement des ältesten Sohnes von Victoria (52) und David Beckham (51) für Aufruhr: Darin behauptete er, seine Familie stelle "öffentliche Werbung über alles" und "Brand Beckham kommt immer zuerst". Scharfe Worte - die seine Mutter nun öffentlich zurückweist.

Im Podcast "Aspire" von Emma Grede sprach Victoria Beckham über Marke, Mutterschaft und Missverständnisse. Mit Blick auf den viel zitierten Begriff "Brand Beckham" sagte die vierfache Mutter: "Das ist organisch entstanden - ich glaube, es war die Außenwelt, die wirklich über 'Brand Beckham' gesprochen hat. So haben wir das selbst nie gesehen. Wir machen einfach, was wir machen." Mit Ehemann David habe sie dieses Thema "nie wirklich besprochen".

Schutz statt Druck

Beim Thema Erziehung betonte Victoria Beckham, dass sie stets versucht habe, ihre Kinder zu schützen. "Unsere Kinder sind komplett anderes aufgewachsen als David und ich. Und die Welt ist heute auch eine ganz andere als damals, als sie klein waren. Wir haben immer versucht, die Kinder so gut wir können zu schützen, und wir waren immer sehr eng zusammen", so die 52-Jährige.

Victoria Beckham legte im Gespräch großen Wert darauf, sich klar von der Behauptung abzugrenzen, als Mutter aufdringlich oder ein Kontrollfreak zu sein - ein Vorwurf, den Brooklyn in seiner Erklärung zumindest indirekt erhoben hatte, als er von "kontrollierenden" Verhaltensweisen sprach. "Es geht nie darum, jemanden zu drängen - sondern darum, da zu sein und zu unterstützen", sagte sie im Gespräch mit Grede.

Potenziale fördern, nicht erzwingen

Letztlich gehe es ihr als Mutter um zwei Dinge: dass ihre Kinder fleißig und freundlich sind. "Ich habe immer die beste Mutter sein wollen, die ich sein kann, und mich um die Kinder gekümmert. Ich glaube aber auch, dass es Teil meiner Aufgabe war, ihnen zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten".

Brooklyn Beckham ist seit 2022 mit der amerikanischen Schauspielerin Nicola Peltz (31) verheiratet. Über den genauen Ursprung der familiären Spannungen kann bislang nur gemutmaßt werden - doch die gegenseitigen öffentlichen Äußerungen der vergangenen Monate zeichnen das Bild einer tiefen Entfremdung.

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