Billie Lourd: So geht sie mit dem Tod ihrer Mutter Carrie Fisher um
Im Dezember 2016 verlor Schauspielerin Billie Lourd (25) kurz hintereinander sowohl ihre Mutter als auch ihre Großmutter - Carrie Fisher (1956 - 2016) und Debbie Reynolds (1932 - 2016). Mehr als ein halbes Jahr später hat Tochter der großen "Star Wars"-Ikone nun ihr erstes großes Interview gegeben. Im Gespräch mit ihrer "American Horror Story"-Kollegin Sarah Paulson erzählte Lourd dem "Town & Country"-Magazin, wie es für sie war, nach diesem schicksalhaften Einschlägen in ihrem Leben eine eigenständige Person zu werden.
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So sei es für sie nicht einfach gewesen, mit einer solch bekannten Mutter sowie Großmutter aufzuwachsen. "Ich habe immer irgendwie in ihren Schatten gelebt. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich mein eigenes Leben habe und auf eigenen Beinen stehe", erzählte die 25-Jährige. "Ich liebe es, die Tochter meiner Mutter zu sein und auf gewisse Art und Weise werde ich das immer sein, aber jetzt muss ich einfach nur Billie werden."
Doch das sei manchmal alles andere als einfach. "Es herrscht eine Menge Druck, weil sie ein so großes Vermächtnis hinterlassen hat und ich das jetzt aufrecht erhalten muss und und es auf meine Art weiter wachen lasse", erklärte Lourd, die seit 2015 als eine der Hauptrollen in der Horror-Comedyserie "Scream Queens" zu sehen ist. Außerdem spielt sie in der kommenden Staffel "American Horror Story" mit.
Carrie Fisher war am 27. Dezember an den Folgen eines Herzinfarkts gestroben. Sie wurde 60 Jahre alt. Ihre Mutter Debbie Reynolds starb einen Tag später am 28. Dezember im Alter von 84 Jahren, nachdem sie ins Krankenhaus gebracht worden war. Sie soll zuvor einen Schlaganfall erlitten haben.
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