Beyoncé wirbt für Joe Biden

Lange hatte sich Beyoncé bedeckt gehalten, nun hat sich die Sängerin aber in letzter Minute doch noch in den US-Wahlkampf eingeschaltet und für Joe Biden geworben.
| (rto/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
1 Kommentar Artikel empfehlen
Beyoncé will für einen Wahlsieg von Joe Biden sorgen
Dennis Van Tine/starmaxinc.com/ImageCollect Beyoncé will für einen Wahlsieg von Joe Biden sorgen

Sängerin Beyoncé (39, "Halo") ergreift im US-Wahlkampf in letzter Minute doch noch Partei. Mit einem Instagram-Beitrag wirbt sie für den demokratischen Präsidentschaftsanwärter Joe Biden (77). Auf dem Schwarz-Weiß-Bild trägt die Musikerin einen Mundschutz mit dem Logo von Biden und dessen Vize-Kandidatin Kamala Harris (56). Außerdem hat sie einen Hut mit einem "Ich habe gewählt"-Sticker auf.

Hier sehen Sie Beyoncés "I am World Tour".

Dazu schreibt sie: "Raff dich auf, Texas." Ein Appell an ihren Heimatstaat, wählen zu gehen. Texas geht seit Jahrzehnten an die Republikaner und gehört somit nicht zu den sogenannten "Swing States" - also Bundesstaaten, in denen es über Jahre hinweg zu engen Wahlergebnissen zwischen Demokraten und Republikanern kommt und die eine Präsidentschaftswahl entscheiden können.

Trump in Texas nur ganz knapp vor Biden

2016 hatte Donald Trump (74) Texas mit nur neun Prozentpunkten Vorsprung auf seine Herausforderin Hillary Clinton (73) gewonnen. Im Moment liegt der US-Präsident Umfragen zufolge im bevölkerungsreichen südlichen Bundesstaat hauchdünn vor Joe Biden. Gewinnt Biden Texas dennoch, stünden die Chancen auf einen Wahlsieg nicht schlecht. Mit ihrem Last-Minute-Aufruf an ihre 155 Millionen Follower will die in Huston geborene Beyoncé offenbar dafür sorgen, dass ihr Heimatstaat das Zünglein an der Waage wird.

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Im Wahlkampf 2016 hatten Beyoncé und ihr Ehemann, der Rapper Jay-Z (50), öffentlich Hillary Clinton unterstützt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung traten sie sogar für die Politikerin auf. In den USA wird am 3. November ein neuer Präsident gewählt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 1  Kommentar – mitdiskutieren Artikel empfehlen
1 Kommentar
Artikel kommentieren