Bernie Ecclestone kritisiert Michael Schumacher

Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher ist weiter ungewiss. Ehefrau Corinna, die beiden Kinder Gina und Mick sowie Managerin Sabine Kehm geben keine Details an die Öffentlichkeit. Auch aktuelle Fotos von Michael Schumacher gibt es nicht. Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone äußert sich jetzt über Ex-Formel-1-Fahrer...
| AZ/dpa
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Michael Schumacher und Ehefrau Corinna beim Deutschen Sportpresseball 2012 in der Alten Oper in Frankfurt.
imago/Hartenfelser Michael Schumacher und Ehefrau Corinna beim Deutschen Sportpresseball 2012 in der Alten Oper in Frankfurt.

Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher ist weiter ungewiss. Ehefrau Corinna, die beiden Kinder Gina und Mick sowie Managerin Sabine Kehm geben keine Details an die Öffentlichkeit. Auch aktuelle Fotos von Michael Schumacher gibt es nicht. Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone äußert sich jetzt über den Ex-Formel-1-Fahrer...

Nach dem tragischen Ski-Unfall im Dezember 2013 sah man Michael Schumacher nicht wieder öffentlich auftreten. Schwere Kopfverletzungen hat der heute 50-Jährige davon getragen. 

Michael Schumacher und Ehefrau Corinna beim Deutschen Sportpresseball 2012 in der Alten Oper in Frankfurt.
Michael Schumacher und Ehefrau Corinna beim Deutschen Sportpresseball 2012 in der Alten Oper in Frankfurt. © imago/Hartenfelser

Michael Schumacher: Abgeschirmt vor der Öffentlichkeit

Bernie Ecclestone kritisiert Schumachers große Zeit als Rennfahrer - ein Schlag ins Gesicht für die Schumacher-Familie und alle Schumi-Fans. Der Ex-Chef der Formel 1 sagte in der Sport Bild": "Sein Problem war: Er kannte kein Limit." Als eines der Beispiele dafür nennt der 88-Jährige den Rammstoß von Schumacher gegen Jacques Villeneuve im Titelfinale 1997 in Jerez. "Die Skandale brachten zwar viel Publicity, aber nicht unbedingt die, die wir wollten", sagt Ecclestone vor dem 1000. Rennen der Formel 1 am Sonntag in China.

Ecclestone kritisiert Schumacher

Schumacher ist mit sieben Titeln Rekordweltmeister der Rennserie, ging mit seinem großen Ehrgeiz aber bisweilen auch über die Grenze. Wegen des Vorfalls in Jerez 1997 wurden ihm nachträglich alle WM-Punkte aberkannt. Letztlich dauerte es bis ins Jahr 2000, ehe er mit Ferrari seine Serie von fünf WM-Triumphen nacheinander starten konnte.

Auch Schumachers Comeback bei Mercedes von 2010 bis 2012 sieht Ecclestone mit gemischten Gefühlen. "Es war gut für die Formel 1, weniger gut für ihn. Aber das meinte ich mit den Limits, die er für sich nicht kannte", sagt der langjährige Chef der Königsklasse. Schumacher feierte im Silberpfeil keinen Rennsieg mehr, gewann aber viele Sympathien.

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